Im Gaststättengewerbe selbstständig machen: Zahlen, Daten, Fakten + 10 Schritte zum Erfolg

Ob Restaurant, Café, Bar oder die gemütliche Eckkneipe - eine Existenzgründung im Gaststättengewerbe ist eine große Herausforderung. Aufgrund des bereits bestehenden vielfältigen Angebots hängt der Erfolg einer Gründung im Gaststättengewerbe stark vom eigenen Konzept und dem Standort ab. Wenn Sie sich im Gaststättengewerbe selbstständig machen möchten, gibt es zudem einige rechtliche Anforderungen, die es zu beachten gilt.

Zur guten Vorbereitung gehört auch ein Businessplan für die Gastronomie. Zudem stellen wir Ihnen auf dieser Seite wichtige Faktoren zur Gründung im Gaststättengewerbe vor.

Die wichtigsten Punkte zum Gaststättengewerbe

Sie haben den Wunsch ein eigenes Lokal, Café oder Imbiss zu eröffnen? Haben Sie bereits ein vielversprechendes Konzept im Kopf oder sind Sie noch auf der Suche nach der Idee für etwas Außergewöhnliches? Um sich im Gaststättengewerbe selbstständig zu machen und vor allem sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, bedarf eines stimmigen Konzepts und einer guten Planung.

Für einen schnellen Einstieg in die Thematik haben wir Ihnen das Thema auf dieser Seite ausführlich aufbereitet:

  1. Bar, Café oder Restaurant: Gaststättengewerbe gründen
  2. Kennzahlen im Gaststättengewerbe
  3. Erfolgreich selbstständig im Gaststättengewerbe
  4. Branchenverbände: Beratung und Informationen
  5. Mit diesen 10 Schritten erfolgreich im Gaststättengewerbe werden
  6. Fazit zur Gründung im Gaststättengewerbe
TIPP

Behalten Sie die Trends im Blick: gerade im Gaststättengewerbe ändern sich die Trends wie die Jahreszeiten. Bleiben Sie daher immer auf dem neuesten Stand.

1. Bar, Café oder Restaurant: Gaststättengewerbe gründen

"Wer nichts wird, wird Wirt" lautet ein häufig zitiertes Vorurteil. Eine erfolgreiche Existenzgründung im Gaststättengewerbe ist jedoch nicht selbstverständlich und oft sind neu eröffnete Restaurants, Bars, Kneipen oder Cafés nach kurzer Zeit wieder verschwunden. Gerade bei einer Existenzgründung in der Gastronomie gibt es zahlreiche Stolpersteine. Damit Sie nicht das gleiche Schicksal ereilt, sollten Sie sich bei Ihrer Existenzgründung genau mit dem Markt und Konsumverhalten Ihrer Zielgruppe befassen. Die klassische Möglichkeit, Ihren Traum von einem Café oder einem Restaurant in die Realität umzusetzen, ist dabei, Ihr eigenes Gastronomiekonzept zu entwickeln und umzusetzen. Das ist mit verschiedenen Chancen und Risiken verbunden. Ziehen Sie deshalb auch alternative Formen einer Existenzgründung in der Gastronomie in Betracht, zum Beispiel eine Geschäftsübernahme oder sich einem erfolgreichen Franchisesystem anzuschließen.

Wenn Sie sich als Gastronom selbstständig machen wollen, sollten Sie einen Businessplan erstellen. Denn für eine Finanzierung durch ein Bankdarlehen, müssen Sie einen validen Business- und Finanzplan beim Bankgespräch vorweisen. Erfahren Sie jetzt mehr über die Besonderheiten des Businessplans in der Gastronomie.

TIPP

Egal ob Café, Bar, Restaurant oder Eisdiele: es gibt zahlreiche Franchisesysteme, die eine Gründung im Gaststättengewerbe ermöglichen. So können Sie schnell mit einem bereits erfolgreich erprobten Konzept starten.

2. Kennzahlen im Gaststättengewerbe

Ob Dönerbude oder Drei-Sterne-Restaurant, Café oder Kneipe: das Gastgewerbe ist eine höchst vielfältige Branche mit großer Anziehungs- und Wirtschaftskraft. Branchendaten über Markt und Wettbewerb zu kennen ist daher für Existenzgründer und Unternehmen im Gaststättengewerbe besonders wichtig. Neben den Zahlen und Fakten ist es besonders wichtig, auf die Trends der Branche zu achten, um Veränderungen und Neuerungen frühzeitig zu erkennen und nutzen zu können. Interessant sind hier auch die sogenannten , die viele Detailinformationen zu einzelnen Gründungs-Konzepten enthalten.

Die Gastronomie spaltet sich in das klassische Restaurantgewerbe sowie in die stark wachsende Systemgastronomie. Inbegriffen sind außerdem Cafés, Bars, Imbissstuben, Diskotheken und Catering-Unternehmen.

Laut VR Branchenbrief hat sich die wirtschaftliche Entwicklung des vergangenen Jahrzehnts mittlerweile zugunsten der Gastronomie gedreht: Seit 2010 konnten die speisengeprägten Restaurants, Bistros und Cafés sowie Imbisse ihre Umsätze kontinuierlich ausbauen, im Jahr 2015 um fast 4 Prozent (DEHOGA). Im Jahr 2016 meldete die Gastronomie ein Umsatz in Höhe von 2,4 Prozent, und auch 2017 brachte ein Plus von 3,0 Prozent in der Gastronomie (destatis).

Das statistische Bundesamt stellt zahlreiche Daten zur Verfügung (Stand 2017):

  • Es gibt etwa 221.309 Unternehmen im Gaststättengewerbe
  • Davon sind ca. 208.000 herkömmliche Unternehmen mit Bedienung (Restaurants, Gaststätten, Imbissstuben, Cafés, Hotel) 
  • Der Jahresumsatz beläuft sich auf 45 Mrd. €.
  • Die Anzahl der Beschäftigten im Gastgewerbe beträgt 2,25 Millionen.

3. Erfolgreich selbstständig im Gaststättengewerbe

Wenn Sie sich im Gaststättengewerbe selbstständig machen möchten, dürfen Sie die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht aus den Augen verlieren. Ausgaben für Speisen und Getränke jeglicher Art - sei es in der Kneipe um die Ecke, in der Eisdiele, im Café oder im Sternerestaurant - sind Teil des privaten Konsums. Sie fallen oft als erste Ausgaben weg, wenn die Menschen sparen müssen. Im Gaststättengewerbe sind Krisenzeiten und Phasen des Aufschwungs besonders deutlich spürbar. Dies sollten Sie in Ihrer Kalkulation berücksichtigen.

Wichtig für den Erfolg Ihrer Existenzgründung im Gaststättengewerbe ist es außerdem, Trends und Veränderungen des Konsumverhaltens frühzeitig zu erkennen. Dies sollten Sie in Ihrem Konzept berücksichtigen. Fragen, die sich dabei stellen müssen, sind: 

  • Konzept für die Gründung im Gaststättengewerbe: Welches Konzept wollen Sie umsetzen und was hebt Sie von Ihren Konkurrenten ab?
  • Zielgruppe der Gründung im Gaststättengewerbe: Wer werden Ihre Gäste sein? Ist Ihre Zielgruppe groß genug?
  • Angebot der Gründung im Gaststättengewerbe: Was erwarten Ihre zukünftigen Gäste? Was möchte Ihre Zielgruppe?
    Dabei geht es vor allem um die Speisen und Getränke sowie den Stil Ihres Restaurants. Dabei sollten Sie jedoch auch darauf achten, dass Sie von diesem Konzept überzeugt sind, damit Sie mit vollem Engagement bei der Sache sind.
  • Trends erkennen für die Gründung im Gaststättengewerbe: Stichworte für aktuelle Trends sind: Bio- und regionale Lebensmittel, Entertainment- und Erlebnisgastronomie, exotische Küche...

Weitere wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Gründung im Gaststättengewerbe sind Standort und Wettbewerb:

  • Wählen Sie Ihren Standort für das Gaststättengewerbe mit Bedacht aus und prüfen Sie zahlreiche Faktoren wie: Erreichbarkeit, Kundennähe, Laufkundschaft, Attraktivität.
  • Welche alternativen Angebote im Gaststättengewerbe bestehen in der Nähe Ihres Standorts, wie sind die Preise bei den Wettbewerbern?
  • Die entscheidende Frage ist, ob Ihr Gaststättengewerbe in das Viertel passt, das Sie sich ausgesucht haben.

4. Branchenverbände: Beratung und Informationen

Berufs- und Unternehmerverbände vertreten die Interessen von Gastronomen und Hoteliers im Gaststättengewerbe. Sie helfen bei Problemen, vernetzen ihre Mitglieder und versuchen Politiker zu beeinflussen. Hier finden Sie als Existenzgründer die Adressen, Telefonnummern, Emails sowie Links zu den entsprechenden Branchenverbänden, die für Ihr Gaststättengewerbe bei der Gründung wichtig sind:

  • Ziel des B.I.G ist es, seine Mitglieder fortzubilden, ihren Erfahrungsaustausch und ihre Zusammenarbeit untereinander zu unterstützen und das Beraterangebot transparenter zu machen.
  •  Der BdS ist der Zusammenschluss systemgastronomischer Unternehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen der Mitglieder gegenüber Politik, Medien und anderen Branchen, Arbeitnehmerorganisationen sowie sonstigen Einrichtungen.
  •  Der BVI ist laut Selbstauskunft der einzige Arbeitgeberverband, der speziell die Interessen aller Imbiss-, Grill- und Schnellgastronomiebetriebe, also der gesamten Fast-Food-Branche vertritt.
  •  Der DEHOGA nimmt die Interessen von Hotellerie und Gastronomie in der Bundesrepublik wahr. Er gliedert sich in 17 Landes- und drei Fachverbände: Hotelverband Deutschland, Union der Pächter von Autobahn-Service-Betrieben und den Verband der Internationalen Caterer in Deutschland. Zusätzlich gibt es die Fachabteilungen System-, Gemeinschafts- und Bahnhofsgastronomie sowie Diskotheken.
  •  Der GGKA ist die berufspolitische Interessenvertretung des Gastronomie- und Großküchenausstattungs-Fachhandels. Seine Ziele sind die Förderung und Durchsetzung der Chancengleichheit für seine Mitglieder.
  • : Der internationale Verband der Gastronomieplaner und -berater (FCSI) setzt sich dafür ein, den Bekanntheitsgrad der Dienstleistungen seiner Mitglieder bei Gastronomen, Hoteliers und in der Industrie zu erhöhen.
  • Die HDV fördert ihre Mitglieder in beruflicher Hinsicht, insbesondere durch Erfahrungsaustausch, Fortbildung, Schulung des Nachwuchses und Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit.
  •  HOTREC ist die Vereinigung der Hotel- und Gaststättenverbände in der Europäischen Union und im Europäischen Wirtschaftsraum. Sie vertritt die Interessen von Hotellerie und Gastgewerbe gegenüber den Institutionen der EU.
  •  Der VdF ist ein Zusammenschluss von Einzelpersonen. Diese haben sich zum Ziel gesetzt, bei der Küchenplanung eine objektive und innovative Beratung sowie Wirtschaftlichkeit zu sichern und diese mit den Interessen der Auftraggeber in Übereinstimmung zu bringen.
TIPP

Unsere persönliche Empfehlung: bauen Sie auf Ihrer Unternehmenswebsite ein Reservierungstool ein - diese werden unter Gästen immer beliebter. Arbeiten Sie außerdem mit Bewertungsportalen wie TripAdvisor.

5. Mit diesen 9 Schritten erfolgreich im Gaststättengewerbe

Viele Menschen träumen davon, sich selbstständig zu machen und ihr eigenes Restaurant zu eröffnen. Das ist für jeden eine sehr große Herausforderung und gelingt nicht von heute auf morgen. Das Gaststättengewerbe inklusive Restaurant, Bar, Café und Co. ist keine einfache Branche. Hier zu gründen fordert Geduld, Konzentration, Führungspersönlichkeit und ein gewisses Maß an Durchhaltevermögen. Je nach Standort, Konzept und Größe ist alles zwischen ein paar Monaten bis zu einem Jahr oder mehr möglich, bis Sie mit Ihrem Lokal richtig durchstarten können.

Damit Sie mit Ihrer Gründung im Gaststättengewerbe loslegen können, gehen Sie die folgenden neun Schritte durch:

  1. Prüfen Sie Ihre Gründungsvoraussetzungen
  2. Entwickeln Sie ein klares Konzept für Ihren Gastrobetrieb
  3. Erstellen Sie einen fundierten Businessplan
  4. Sichern Sie die Finanzierung inkl. Fördermitteln
  5. Finden Sie das geeignete Lokal
  6. Beachten Sie die Vorschriften bei der Gründung im Gaststättengewerbe
  7. Schließen Sie wichtige Versicherungen für Ihr Gaststättengewerbe ab
  8. Melden Sie Ihr Gaststättengewerbe an
  9. Und zum Start: Machen Sie auf sich aufmerksam

#1 Prüfen Sie Ihre Gründungsvoraussetzungen

“Wer nichts wird, wird Wirt?” – diese Redewendung ist allseits bekannt. Allerdings hat er wenig mit der Realität zu tun. Die Gründung und erfolgreiche Führung eines gastronomischen Betriebes setzt nämlich weit mehr voraus, als nur hinter dem Tresen zu stehen. Am Anfang steht die alles entscheidende Frage: erfülle ich die Voraussetzungen, einen Gastronomiebetrieb zu führen? Schaffe ich es, mit dem Stress, den ein eigenes Gaststättengewerbe mit sich bringt, umzugehen? Wenn Sie sich im Gaststättengewerbe selbstständig machen möchten, müssen Sie dafür nicht zwingend eine bestimmte Ausbildung vorweisen. Erfahrungen im Gastronomie- oder Servicebereich sind jedoch empfehlenswert und grundlegend für Ihren Erfolg. Ein Lokal betreiben und leiten bedeutet außerdem, fit zu sein in den Bereichen Personalmanagement und Betriebswirtschaft: Als Betriebsinhaber sollten Sie sowohl Ihre Mitarbeiter als auch Geschäftsbücher zu führen verstehen.

Insbesondere in den Anfangsmonaten ist mit einem enormen Arbeitsaufkommen, viel Stress und jeder Menge Entscheidungsdruck zu rechnen. Ein hohes Arbeitsvolumen von bis zu 80 Stunden ist keine Seltenheit. Können Sie mit so langen Arbeitszeiten umgehen? Sind Sie stressresistent und können auch mit schwierigen Gästen umgehen? Seien Sie kritisch und vor allem ehrlich zu sich selbst. So schön das Gefühl von Freiheit ist, wenn man sein eigener Chef sein kann, so anspruchsvoll ist es auch. Gerade im Gaststättengewerbe sollten Sie fachliches und betriebswirtschaftliches Wissen mitbringen. Stürzen Sie sich daher nicht blind in Ihr Vorhaben, sondern nehmen Sie Hinweise zu den erforderlichen Kenntnissen ernst und schließen Sie Wissenslücken bestenfalls im Vorfeld. In der Regel wird wesentlich mehr Arbeit auf Sie zukommen als in einem Angestelltenverhältnis. Zudem müssen Sie in der Gastronomie Führungs- und Sozialkompetenz mitbringen, da Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit Mitarbeiter einstellen werden.

Also: sind Sie in der Lage, selbstständig zu arbeiten, unabhängig Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen? Können Sie Mitarbeiter führen? Sind Sie körperlich fit und leistungsfähig? Wird Ihre Familie Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen? Nicht jede Existenzgründerin und nicht jeder Existenzgründer kann all diese Anforderungen erfüllen. Diese Eigenschaften sollten Sie mitbringen:

  • Ehrgeiz
  • Einsatzbereitschaft
  • Risikobereitschaft
  • Belastbarkeit
  • Berufliche Qualifikationen
  • Kreativität
  • Berufliche Erfahrung
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Führungserfahrung

Als Gründer und Unternehmer haben Sie immer wieder mit typischen Herausforderungen zu tun. Je besser Sie darauf vorbereitet sind und sich mit dem notwendigen Gründungswissen vertraut machen, desto größer die Chancen, dass Sie mit Ihrem Gaststättengewerbe erfolgreich sein werden.

Neben den persönlichen gibt es natürlich auch branchenspezifische Herausforderungen, denen Sie sich stellen müssen. Gemäß dem DEHOGA Branchenbericht 2017 sehen die meisten Betriebe folgende Problemfelder als besonders relevant an:

  • Geeignetes und zuverlässiges Personal finden 
  • Bürokratischer Aufwand in Verbindung mit dem Mindestlohn (Arbeitszeiterfassung)
  • Steigende Betriebs- und Personalkosten

Auch die Konkurrenzsituation ist als Hürde nicht zu unterschätzen. Doch lassen Sie sich davon jedoch nicht einschüchtern, wenn ein eigenes Gaststättengewerbe Ihr großer Traum ist. Mit einem guten Konzept können Sie trotz einer Vielzahl an Konkurrenten erfolgreich sein.

TIPP

Bringen Sie alle Gründungsvoraussetzungen mit? Wo bestehen Stärken und Schwächen, an denen Sie arbeiten müssen? Dies finden Sie mit unserem kostenfreien Gründertest heraus.

#2 Entwickeln Sie ein klares Konzept für Ihren Gastrobetrieb

Ob Sie sich für eine "Käsehütte", in der es von der Käseplatte bis zum Raclette und Fondue nur Spezialitäten rund um den Käse gibt, für ein vegetarisches Restaurant, ein Restaurant mit Vollwertküche oder für ein Sushi-Restaurant mit japanischen Rohfischhappen entscheiden - wichtig ist, dass Sie von der Idee selbst begeistert sind; denn ein ausgeklügeltes Gastronomiekonzept ist der Schlüssel zu langfristigem Erfolg. Heben Sie sich deshalb mit Ihrem Konzept von der Masse ab. Und versuchen Sie, Ihr Konzept in allen Einzelheiten perfekt aufeinander abzustimmen. Aber was gehört alles zu einem stimmigen Gastronomiekonzept?

Grundsätzliche Überlegungen zum Gastronomiekonzept

Oftmals haben zukünftige Restaurantbesitzer ein klares Bild vor Augen, was die Einrichtung und kleine süße Details des Ladens betreffen, aber nicht immer ein klares Konzept, was Sortiment und Zielgruppe anbelangt – das ist ein bisschen wie mit dem Brautkleid und der Hochzeit. Haben die Bräute erst einmal ihr Brautkleid, scheint alles andere nebensächlich. Um diesen Fehler zu vermeiden, stellen Sie sich vorab folgende Fragen:

  • Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen? (Alter, Zahlungskraft, Essensgewohnheiten)
  • Was soll mein Speisen- und Getränkesortiment umfassen? (Bio, vegetarisch/vegan, Hausmannskost; exotische Speisen; nur eine bestimmte Speise (z.B. Sushi) etc.)
  • Welches Preissegment möchte ich bedienen? (höheres oder niedriges)
  • Was hat mein Restaurant, was andere Restaurants nicht haben? (Alleinstellungsmerkmal)

Bei der Entwicklung eines Konzeptes für das eigene Gaststättengewerbe fallen Ihnen wahrscheinlich hunderte Ideen ein. Die Herausforderung besteht darin, sich nur ein paar Ideen rauszupicken und diese dann weiter auszubauen, sei es bei der Konzeption der Inneneinrichtung oder der Speisekarte.

Ein stimmiges Konzept für einen Gastronomiebetrieb umfasst die folgenden Bestandteile:

Wie sieht also Ihr Konzept aus? Ist es ein eher klassisches Konzept, wie beispielsweise das gutbürgerliche Restaurant, der Gourmettempel, der Italiener, das Weinlokal oder der Inder um die Ecke? Oder ist es etwas völlig Neues? Zum Beispiel ein Kultur-Café mit regelmäßigen Live-Acts oder Gastronomiebetriebe, die bewusst nur kurze Zeit am Markt sind und dann wieder verschwinden. Dabei reden wir über die sogenannten Pop-up Restaurants.

Was genau ist ein Pop-up Restaurant und wie funktioniert es?

Schon seit längerem poppt ein Lokal nach dem anderen am Gaststättengewerbe Himmel auf und verschwindet auch genauso schnell wieder. Immer mehr Gastronomen setzen auf temporäre Restaurants und Bars - wir sprechen von den sogenannten Pop-up Restaurants und Foodtrucks, die nun zusätzlich um die Gunst der Gäste buhlen.

Diese laden zwischen einem Tag und mehreren Monaten zum Verweilen und Genießen ein. Dann wechseln sie ihren Standort, begeben sich in einen anderen Bezirk oder eine ganz neue Stadt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Es ist möglich, für einen begrenzten Zeitraum auszuprobieren, ob das geplante Konzept aufgeht und wie die Kunden das Angebot annehmen. Bei vielen Unternehmen gibt es außerdem Zeiten mit Umsatzflauten. Ein Pop-up Restaurant bietet sich hier an, weil man das Lokal nicht das ganze Jahr betreiben und vor allem nicht bezahlen muss. Für Gaststättenbetreiber ist es die Lust, etwas Neues auszuprobieren, die mehr und mehr Pop-up-Restaurants entstehen lässt. Die Macher setzen hierbei auf Verknappung als Marketingkonzept. Denn wenn schon nach kurzer Zeit das Restaurant wieder schließt, setzt das die Gäste natürlich unter Druck. Sie möchten zeigen, dass sie dazugehören, dass sie informiert sind und wollen natürlich das neue Pop-up-Restaurant besuchen, bevor es wieder schließt.

Wie auch bei den Foodtrucks, spielt die Spontaneität und Echtzeitkommunikation eine große Rolle - also ganz anders als im klassischen Gaststättengewerbe. Während Foodtrucks über eine Foodtruck App und Social Media ihre aktuellen Standorte kommunizieren, nutzt ein Pop-Up Restaurant die Reichweite von Social Media hauptsächlich für die Kommunikation mit den Gästen.

Oder wollen Sie sich mit einer Geschäftsidee eine selbstständige Existenz im Franchising aufbauen? Als Alternative zur Individualgründung im Gaststättengewerbe ist Franchise eine gute Alternative. Denn hier wird vom Franchisegeber bereits ein erprobtes Geschäftsmodell zur Verfügung gestellt. Erfahren Sie, wie Sie in sieben Schritten per Franchise eine Bar, ein Restaurant oder ein Café eröffnen.

#3 Erstellen Sie einen fundierten Businessplan

Es gibt zwei wichtige Gründe, warum Sie einen Businessplan für die Gastronomie benötigen. Erstens, die Gründungsplanung hilft angehenden Gastronomen, große Probleme in Ihrem Restaurant-Plan frühzeitig zu erkennen wie eine nicht ausreichend große Zielgruppe oder eine schlechte Lage. Und zweitens: Ohne einen Businessplan wird Ihnen keine Bank eine Finanzierung ermöglichen. Auch Privatpersonen, die in Ihr Projekt investieren würden, möchten sicher einen fundierten Businessplan sehen, bevor sie Ihnen für Ihr Vorhaben Geld geben.

Preiskalkulation in der Gastronomie

Bei der Zusammenstellung der Speisekarte gilt es nicht nur, ein attraktives Angebot zu kombinieren oder vielleicht auch neue Kreationen zu erfinden. Kalkulieren Sie die Preise für Ihre Gerichte sorgfältig anhand der Einkaufspreise der Zutaten und Ihrer betrieblichen Kosten. Der Wareneinsatz sollte am besten zwischen 25 und 30 % liegen.

Finanzplan für die Gastronomie

Zur erfolgreichen Existenzgründung im Gaststättengewerbe gehört die Finanzplanung, die Ihnen das wirtschaftliche Potenzial Ihrer Geschäftsidee aufzeigt. Damit Sie schnell und einfach feststellen können, ob sich Ihr Vorhaben lohnt, haben wir den Gastronomie Finanzplan-Kurzcheck entwickelt. Von der Berechnung einmaliger und laufender Kosten, die Ermittlung der Umsätze, die Berechnung des Kapitalbedarfs bis hin zum Gewinn am Jahresende deckt unser kostenfreies Tool alle wichtigen Bereiche ab.

TIPP

Schreiben Sie Ihren Businessplan ganz einfach online mit unserer kostenfreien Software.

#4 Sichern Sie die Finanzierung inkl. Fördermitteln

Haben Sie genug Eigenkapital für Ihre Existenzgründung im Gaststättengewerbe oder benötigen Sie einen Kredit? Um Fördermittel zu beantragen, ist es wichtig, einen ausführlichen Businessplan zu schreiben. Vor allem im Gaststättengewerbe ist der Verdrängungswettbewerb und die Gefahr des Scheiterns groß. Klassische Banken gewähren Existenzgründern in der Gastronomie daher nur dann ein Darlehen, wenn sie einen professionell erstellten Businessplan vorlegen können, der die Zukunftsfähigkeit ihres gastronomischen Konzepts belegt. In jedem Fall sollten Sie darauf vorbereitet sein, alternative Möglichkeiten der Finanzierung zu finden. In der Gastronomie zählen hierzu vor allem Finanzierungen durch Brauereien, Getränkelieferungsverträge, private Geldgeber und so genannte Business Angels. Zusätzlich können Sie als Existenzgründer in der Gastronomie verschiedene staatliche Fördermittel beantragen.

#5 Finden Sie das geeignete Lokal

Die meisten Existenzgründer wählen einen Standort aufgrund von Faktoren aus, die zwar positiv für den Gründer erscheinen, aber wichtigere Faktoren aus Sicht der Zielgruppe und für das Gelingen der Existenzgründung außer Acht lassen. Ihr gastronomischer Betrieb muss dort liegen, wo sich Ihre Zielgruppe befindet und gut erreichbar sein. Zusätzlich ist die Attraktivität der Außenfront, des Eingangsbereichs und der Gastbereiche wichtig. Sie benötigen außerdem eine ausreichende Anzahl an Neben- und Lagerräumen sowie Kundentoiletten. Prüfen Sie die Größe der Spülräume, die Belüftung (insbesondere des Küchenbereichs), die Alarmanlage sowie den allgemeinen Zustand der Technik. Erkundigen Sie sich zusätzlich beim zuständigen Bezirksamt über die Eignung der Betriebsräume für Ihr Vorhaben. Als Alternative können Sie auch ein bereits bestehendes Lokal übernehmen.

Für wohl keine andere Branche ist der Standort so wichtig wie für das Gaststättengewerbe. Nehmen Sie daher eine genaue Standortanalyse vor und beziehen alle wichtigen Faktoren ein, denn die Entscheidung für einen Standort ist oft mit hohen Kosten verbunden - ebenso wie der spätere Umzug, wenn Sie nach kurzer Zeit feststellen sollten, dass dies doch nicht der richtige Standort war. Zur Erstellung einer Standortanalyse können Sie unser kostenfreies Tool nutzen.

#6 Kümmern Sie sich um die richtige Grundausstattung

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, sich im Gaststättengewerbe selbstständig zu machen, haben Sie ein gutes Stück Arbeit vor sich. Denn es müssen nicht nur jede Menge Genehmigungen eingeholt und ein Businessplan erstellt werden – als Neugastronom müssen Sie sich auch um die Ausstattung Ihres Betriebes kümmern. Denn um erfolgreich durchzustarten, ist die Wahl eines Speisekartendesigns genauso wichtig, wie ein Kassensystem und die richtige Innenausstattung. Um Gastronomen das Leben etwas zu erleichtern, gibt es auf dem Markt mitlerweile verschiedene Kassensystem-Lösungen, die unterschiedliche Teilbereiche organisieren. Gastronomen profitieren so nicht nur von dem breitgefächerten Know-How, das in der Software steckt, sondern sparen sich letztendlich viel unnötigen Stress und Geld.So können Aufgaben effizienter gestaltet oder ruhigen Gewissens abgegeben werden, ohne dabei den Überblick zu verlieren.

#7 Beachten Sie die Vorschriften bei der Gründung im Gaststättengewerbe

Berücksichtigen Sie folgende rechtliche Besonderheiten und vergessen Sie nicht, dass Sie zum Start Ihrer Existenzgründung im Gaststättengewerbe die nötigen Lizenzen bereits haben müssen:

  • Gründung im Gaststättengewerbe: Gaststättenerlaubnis
    Für den Ausschank alkoholischer Getränke ist eine Gaststättenerlaubnis nötig, die Sie in der Regel beim Gewerbe- oder Ordnungsamt beantragen müssen. Dazu sind auch zahlreiche weitere Unterlagen nötig, über die Sie sich im Vorfeld der Gründung im Gaststättengewerbe informieren sollten. Genaue Informationen erhalten Sie im Abschnitt Einzelanforderungen.
  • Gründung im Gaststättengewerbe: Gewerbeaufsicht
    Es gibt zahlreiche Vorschriften für die Räumlichkeiten im Gaststättengewerbe. Hier ist die Gewerbeaufsicht oft der richtige Ansprechpartner.
  • Gründung im Gaststättengewerbe: Bauliche Veränderungen
    Bei baulichen Veränderungen oder einer anderen Nutzung der Räume als bisher, müssen Sie unbedingt das zuständige Bauamt kontaktieren.
  • Gründung im Gaststättengewerbe: Gesundheitsamt
    Suchen Sie außerdem das Gesundheitsamt auf. Hier erhalten Sie und Ihre Mitarbeiter Gesundheitszeugnisse.
  • Gründung im Gaststättengewerbe: Hygienevorschriften
    In der Gastronomie bestehen strenge Hygienevorschriften, die Sie unbedingt einhalten sollten.
  • Gründung im Gaststättengewerbe: Ausbildung
    Bei der IHK muss ggf. eine Gaststättenunterrichtung absolviert werden.
  • Gründung im Gaststättengewerbe: Preise
    Außerdem gibt es Besonderheiten bei der Auszeichnung von Preisen, Gebühren für gespielte Musik, TV oder Video (Anmeldung bei der ).
  • Gründung im Gaststättengewerbe: Weitere gesetzliche Bestimmungen
    Beachten Sie außerdem das jeweils geltende Rauchverbot und die Vorschriften des Jugendschutzgesetzes.

Eine Gründung im Gaststättengewerbe umfasst eine Reihe an Formalitäten. Informieren Sie sich vor der Gründung umfassend, was Sie für ein rechtlich abgesichertes und erfolgreiches Gaststättengewerbe benötigen.

#8 Schließen Sie wichtige Versicherungen für Ihr Gaststättengewerbe ab

Die richtige Gewerbeversicherung ist bei jeder Unternehmensgründung wichtig. Denn Unfälle gibt es leider auch im Gaststättengewerbe. Sorgen Sie frühzeitig dafür, dass Sie eine geeignete Versicherung haben, die für den Schaden aufkommt. Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen, sind Sie zudem versicherungspflichtig in der gesetzlichen Unfallversicherung. Wenn Sie keine Mitarbeiter haben, gilt dies nicht unbedingt, kann aber durchaus sinnvoll sein. Für viele Risiken, die Sie nicht beeinflussen können, gibt es Versicherungen, damit die finanziellen Folgen möglicher Schäden nicht schon ein frühes Aus bedeuten. Doch welche Versicherung lohnt sich in der Gastronomie? Machen Sie die Bedarfsanalyse.

#9 Melden Sie Ihr Gaststättengewerbe an

Sobald Sie mit Ihrer Selbstständigkeit im Gaststättengewerbe starten wollen, müssen Sie Ihr Unternehmen anmelden. Wie zu beinahe jedem Thema gibt es auch zur Gewerbeanmeldung jede Menge Vorgaben und Vorschriften, die eingehalten und erfüllt werden müssen. Denn alle gastronomischen Gewerbe sind erlaubnispflichtige Gewerbe und anders als bei anderen Existenzgründungen, reicht der einfache Gewerbeschein nicht aus. Das bedeutet: wenn Sie ins Gaststättengewerbe einsteigen möchten, genügt es nicht, zum Gewerbeamt zu gehen und dort einen einfachen Gewerbeschein zu beantragen, sondern es wird eine Gaststättenkonzession benötigt:

  • Dazu gehören alle stehenden Gewerbe der Schankwirtschaft, an denen Getränke vor Ort verzehrt werden.
  • Alle Gewerbe der Speisewirtschaft, bei denen Speisen vor Ort verzehrt werden.
  • Sämtliche Beherbergungsbetriebe, also für jeden oder bestimmte Personenkreise zugängliche Betriebe zur Beherbergung von Gästen.

Wer eine solche Gaststättenerlaubnis bekommt und an welche Vorgaben diese gebunden ist, ist im Gaststättengesetz (GastG) festgelegt. Nach der Gewerbeanmeldung können Sie dann endlich loslegen!

#10 Und zum Start: machen Sie auf sich aufmerksam

Werbung ist ein absolutes Muss, wenn Sie ein Gaststättengewerbe anmelden. Eine wichtige Ergänzung der klassischen Werbung wie Zeitungen und Radiospots sind die „neuen Medien“.

Hier erhalten Sie eine kurze Checkliste mit Anregungen für Ihr Restaurant-Marketing via Online-Medien:

  • Die Website ist die Visitenkarte Ihres Restaurants: Setzen Sie das Lokal, das Umfeld, Speisen und Team wirkungsvoll in Szene. Akquirieren Sie Gäste direkt über ein Reservierungstool.
  • Nutzen Sie Bewertungsportale wie TripAdvisor: Präsentieren Sie sich dort mit einem Profil und motivieren Sie Ihre Gäste positive Bewertungen abzugeben. 
  • Nutzen Sie ein Google My Business-Profil: das ist quasi die Visitenkarte Ihres Restaurants auf der Google Suchergebnis-Seite. In der Regel wird das Google My Business Profil 3- bis 4-mal häufiger gesehen, als Sie Besucher auf Ihrer Website haben. Sie können dort auch Angebote und Veranstaltungen in Ihrem Lokal bewerben. Außerdem sind Sie mit dem Google My Business Eintrag automatisch auf Google Maps eingetragen.
  • Prüfen Sie Social Media Kanäle wie Facebook, Instagram, Twitter oder Youtube. Sie müssen und können nicht auf allen diesen Kanälen präsent sein. Wenn Sie aber Präsenz zeigen, sollten Sie es konsequent machen.

Vor der Eröffnung sollten Sie auch eine entsprechende Pressemitteilung mit gutem Bildmaterial rausschicken. Je mehr über Ihr neues Lokal berichtet wird, umso besser.

Mit diesen neun Schritten sind Sie auf dem richtigen Weg, erfolgreich im Gaststättengewerbe zu gründen. Denken Sie immer daran: ein Restaurant zu eröffnen ist kein Sprint. Und selbst ein Marathon reicht manchmal nicht aus. Durchhalten ist angesagt, um die Anlaufphase Ihres Restaurants erfolgreich zu überstehen.

TIPP

Ein modernes Kassensystem ist mehr als nur eine Aufbewahrung für Münzen und Banknoten. Lesen Sie hier die Vorteile und welches Kassensystem für Ihren Gastronomiebeteieb das richtige ist.

6. Fazit zur Gründung im Gaststättengewerbe

Restaurant, Café, Imbissbude, Bar oder Pension – die Möglichkeiten im Gaststättengewerbe sind beinahe unerschöpflich. Für eine erfolgreiche Existenzgründung in der Gastronomie brauchen Sie unbedingt ein Konzept, dass Erfolge erwarten lässt. Dieses Konzept oder der Businessplan sollte gut überlegt sein und sich nach der zukünftigen Zielkundengruppe richten. Wichtig bei der Konzepterstellung ist auch die Abgrenzung Ihres Vorhabens gegenüber Mitbewerbern.

Neben einem überzeugenden Konzept ist auch Ihre Persönlichkeit ein wichtiger Faktor – stellen Sie sich die Frage, ob Sie genügend Durchhaltevermögen und Kenntnisse mitbringen, um eine Existenzgründung durchzustehen. Meist ist der Weg zum Erfolg in der Gastronomie langwierig und mit zahlreichen Hürden verbunden. Alleine für die Vorbereitungsphase – also von der Idee zur fertigen und eröffneten Gastronomie müssen Sie in der Regel ein halbes Jahr einkalkulieren und es sind komplexe Entscheidungen zu treffen.

Als Alternative zur Individualgründung im Gaststättengewerbe empfiehlt sich eine Gründung per Franchise. Denn hier wird vom Franchisegeber bereits ein erprobtes Geschäftsmodell zur Verfügung gestellt. Erfahren Sie, wie man in sieben Schritten per Franchise eine Bar, ein Restaurant oder ein Café eröffnet. Abschließend ist zu sagen, dass der Schritt in die Selbständigkeit mit einem Gaststättengewerbe sehr gut überlegt sein will. In jedem Fall sollten Sie fit, belastbar, aufgeschlossen und gesund sein, um dem Job in der Gastronomie standhalten zu können.

Und zum Schluss: vergessen Sie nicht, dass Sie sich mit der richtigen Grundausstattung das Gastronomie-Leben deutlich leichter machen können. Wählen Sie gleich zu Anfang ein passendes Kassensystem aus oder schauen nach dem passenden Kaffeevollautomat für Ihr Café - das zaubert sicher auch Ihren Kunden ein Lächeln aufs Gesicht.

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