So finden Sie die passende Finanzierung!

Sie benötigen Kapital für die Gründung oder möchten das Unternehmenswachstum finanzieren? Wir erklären Ihnen, welche Finanzierungsmöglichkeiten in Frage kommen und worauf Sie achten sollten. 

René Klein, Geschäftsführer von Recitfga-bsl.info

Gründungszuschuss vom Arbeitsamt

Mit dem Gründungszuschuss kann die Bundesagentur für Arbeit Arbeitslose unterstützen, die sich selbstständig machen möchten. Allerdings ist die Zahl der Geförderten jährlich gesunken, sodass sich Gründungswillige gut auf den Antrag vorbereiten sollten.

Der Gründungszuschuss in Höhe von 300 Euro wird zunächst für 6 Monate zusätzlich zum ALG 1 gewährt. Für weitere 9 Monate kann der Gründungszuschuss dann 300 € betragen. Da es keinen rechtlichen Anspruch auf den Gründungzuschuss gibt, sollten Gründer sich möglichst frühzeitig beraten lassen Wir helfen Ihnen gerne bei Ihrem Gründungszuschuss - vereinbaren Sie einfach ein kostenfreies Beratungsgespräch mit einem Berater aus unserem Netzwerk.

Aus der Arbeitslosigkeit gründen

Die Arbeitslosigkeit ist sicherlich für viele Menschen eine unangenehme Lebenssituation, ganz gleich ob sie plötzlich kam oder vorhersehbar war. Wohl ein Großteil der Betroffenen ist daraufhin verstärkt auf Arbeitssuche, doch manche wagen den Schritt in die Selbstständigkeit.

Gründungswillige, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machen wollen, können den Gründungszuschuss beantragen.

Zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit gibt es den Gründungszuschuss (ALG 1) und das Einstiegsgeld (ALG 2) und den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) für eine kostenfreie Beratung von ALG 1/2 -Empfänger.

Über die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter können Empfänger von Arbeitslosengeld 1 oder 2 und Arbeitssuchende einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein beantragen. Die Beratung wird dann zu 100% bezuschusst und ist für den Gründer damit kostenfrei.

TIPP

Als Gründer können Sie möglicherweise auch Fördermittel erhalten. Machen Sie den kostenlosen Fördermittelcheck. Sie erhalten dabei eine persönliche Beratung von Experten.

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Förderung mit dem Gründungszuschuss

Mit dem Gründungszuschuss wird dem Gründer aus der Arbeitslosigkeit in erster Linie bei der Deckung der Lebenshaltungskosten auf dem Weg in die Selbstständigkeit unter die Arme gegriffen. Denn nur die wenigsten Gründer können sich in den ersten Monaten schon ein Gehalt auszahlen. Das Programm Gründungszuschuss ist übrigens aus den Vorläuferprogrammen Ich-AG und Überbrückungsgeld hervorgegangen.

Kein rechtlicher Anspruch auf den Gründungszuschuss!

Da kein rechtlicher Anspruch auf den Gründungszuschuss besteht, sollten Sie sich optimal auf Ihre Gründung und den Businessplan vorbereiten, bevor Sie den Antrag bei der Arbeitsagentur einreichen. Hierfür nutzen Sie am besten den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS). Mit diesem Gutschein der Arbeitsagentur können Sie eine kostenfreie Beratung durch einen Gründungsexperten bekommen.

TIPP

Wir helfen Ihnen gerne beim Ihrem Gründungszuschuss - vereinbaren Sie einfach ein kostenfreies Informationsgespräch!

Kostenlose Gründerberatung

Im Detail: Voraussetzungen, Antrag, Höhe etc.

Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Fakten rund um den Gründungszuschuss zusammengestellt:

Wo wird der Gründungszuschuss beantragt?

  • Der Gründungszuschuss wird beim Arbeitsamt bzw. der Arbeitsagentur beantragt.
  • Teilen Sie Ihrem Sachbearbeiter beim Arbeitsamt möglichst frühzeitig mit, dass Sie sich selbstständig machen wollen.
  • Dann kann Sie das Arbeitsamt auf dem Weg in die Selbstständigkeit auch zusätzlich mit Seminaren unterstützen.
  • Zudem können Sie so bereits die notwendigen Formalien in die Wege leiten und sicher gehen, dass Sie keine Fristen für den Gründungszuschuss verpassen.
  • Das Arbeitsamt ist nicht verpflichtet, Ihnen den Gründungszuschuss zu gewähren. Es liegt im Ermessen des Sachbearbeiters.
  • Es gilt der Vorrang der Vermittlung in ein Beschäftigungsverhältnis. Dies wird das Arbeitsamt also zunächst prüfen, bevor die Selbstständigkeit und die Förderung durch den Gründungszuschuss infrage kommen.

Voraussetzungen für den Gründungszuschuss

  • Um den Gründungszuschuss zu beantragen, müssen Sie mindestens einen Tag arbeitslos gemeldet sein. Sie können also nicht direkt von der Beschäftigung in die Selbstständigkeit wechseln und Gründungszuschuss beantragen. Außerdem müssen Sie Anspruch auf Arbeitslosengeld vorweisen oder eine Beschäftigung ausgeübt haben, die als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme gefördert wurde.
  • Denken Sie daran, das Arbeitsamt rechtzeitig von Ihrer bevorstehenden Arbeitslosigkeit zu informieren.
  • Das Arbeitsamt prüft, ob Sie die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten für die Existenzgründung und Selbstständigkeit haben.
  • Dabei können Sie vom Arbeitsamt auch zur Teilnahme an Seminaren verpflichtet werden, um den Gründungszuschuss zu erhalten.
  • Bei Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit müssen Sie noch mindestens 150 Tage Anspruch auf Ihr Arbeitslosengeld haben.
  • Eine vorherige Förderung durch den Gründungszuschuss muss 24 Monate zurückliegen.
  • Dem Arbeitsamt muss eine Tragfähigkeitsbescheinigung vorgelegt werden.
  • Bei der geplanten Selbstständigkeit muss es sich um eine hauptberufliche Tätigkeit handeln, damit der Gründungszuschuss gezahlt wird.

Antrag auf den Gründungszuschuss

  • Den Antrag auf Gründungszuschuss erhalten Sie von Ihrem Sachbearbeiter.
  • Der Antrag an sich ist recht kurz und behandelt eher Formalien - wie den Zeitpunkt der Aufnahme der geplanten Selbstständigkeit sowie die Feststellung, dass eine eigenständige unternehmerische Tätigkeit vorliegt.
  • Die größte Bedeutung kommt der fachkundigen Stellungnahme sowie den Anlagen wie Businessplan oder Gewerbeanmeldung zu.

Tragfähigkeitsbescheinigung und fachkundige Stelle

  • Sie haben während der Arbeitslosigkeit Zeit Ihre Existenzgründung vorzubereiten. Damit Sie die Förderung durch den Gründungszuschuss erhalten können, müssen Sie das Vorhaben von einer fachkundigen Stelle prüfen lassen und eine Tragfähigkeitsbescheinigung beim Arbeitsamt vorlegen.
  •  Als Grundlage für die Stellungnahme durch die fachkundige Stelle dienen:
    - die aussagefähige Beschreibung des Existenzgründungsvorhabens in der Form eines Businessplans zusammen mit einem Kapitalbedarfs- und Finanzplan sowie einer Umsatz- und Rentabilitätsvorschau
    - der Lebenslauf unter Hervorhebung der notwendigen Fähigkeiten
    - Angaben des Gründers zur Selbstständigkeit der Tätigkeit
  • Die fachkundige Stelle prüft also vor allem die wirtschaftliche Tragfähigkeit. Diese Stellungnahme können Sie bei einem Steuerberater, der IHK, der Handwerkskammer, der Standeskammer oder bei einem Unternehmensberater einholen.

Höhe der Förderung mit dem Gründungszuschuss

  • Der Gründungszuschuss vom Arbeitsamt beläuft sich auf Ihr zuletzt erhaltenes Arbeitslosengeld 1 eine Pauschale von 300 € für die Sozialversicherung. Dies betrifft insbesondere die Beiträge zur Krankenversicherung.

Dauer der Förderung mit dem Gründungszuschuss

  • Die erste Phase dauert 6 Monate. In dieser Zeit erhalten Sie die volle Förderung durch den Gründungszuschuss - also ALG1 + 300 €.
  • Danach können Sie für weitere 9 Monate die Pauschale in Höhe von 300 € beantragen. Diese Zahlung muss allerdings nicht vom Arbeitsamt bewilligt werden.
  • Grundlage der Weitergefährung für den Gründungszuschuss ist eine Übersicht zu den unternehmerischen Tätigkeiten der letzten Monate und den Planungen für die Zukunft. Dazu gehört auch eine Darlegung der Einnahmen und Ausgaben. Wichtig ist, dass das Arbeitsamt erkennt, dass eine intensive und hauptberufliche Tätigkeit vorgelegen haben.

Gründungszuschuss und Anspruch auf Arbeitslosengeld

  • Ihr bestehender Anspruch auf Arbeitslosengeld verringert sich automatisch um die Zeit, in der Sie Gründungszuschuss erhalten.

Fördermöglichkeiten für Bezieher von Arbeitslosengeld 2

  • Für die Bezieher von Arbeitslosengeld 2 greift der Gründungszuschuss nicht. Hier hat das Arbeitsamt die Möglichkeit das sogenannte Einstiegsgeld für die Unterstützung der Existenzgründung zu zahlen. Die Höhe der Förderung durch das Einstiegsgeld obliegt anders als beim Gründungszuschuss komplett dem Ermessen des Sachbearbeiters beim Arbeitsamt.
TIPP

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Kostenlose Beratung zum Gründungszuschuss
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