Ein gutes Büro-Gadget erleichtert den Arbeitsalltag – wir stellen vier vor



In vielen Büros gehört das aktive Miteinander zum festen Arbeitsalltag. Teammeetings sind dabei unabdingbar. Diese können aber bisweilen auch zäh und wenig produktiv sein. Aus dieser Herausforderung entstehen regelmäßig neue Geschäftsideen. Wir stellen euch vier Möglichkeiten vor, wie ihr mit einem Büro-Gadget eure in- und externen Meetings auffrischen könnt.

Samsung Fl!p – Flipcharts revolutioniert

Die wenigsten Teammeetings sehen so aus, dass eine Person eine Präsentation hält. Gerade wenn kreative Zusammenarbeit gefordert ist, scheint ein reger Austausch unerlässlich. Und wo unterschiedliche Vorstellungen und Ideen aufkommen, werden diese oft diskutiert, abgewogen, abgeändert und präzisiert. Solche Prozesse sind nicht immer leicht mitzuverfolgen… wer weiß denn noch, was vor einer halben Stunde besprochen wurde, wenn in der Zwischenzeit ganz andere Aspekte einer Sache erörtert wurden? Allein schon deshalb bietet es sich an, den Denkprozess festzuhalten, sei es in Form von Stichwörtern oder Skizzen. In Stein gemeißelt sollten diese aber nicht sein, denn wir wollen ja, wie gesagt, abwägen, abändern und präzisieren. Ein nützliches Büro-Gadget muss her!

Zum Beispiel das . Die moderne Variante der Flipchart kann mit jedwedem stiftartigen Gegenstand beschrieben werden. Außerdem kann der Nutzer Videos und Bilder in UHD-Qualität wiedergeben, während es zeitgleich das Bild auf dem Flip bearbeiten kann. Das Flip überzeugt außerdem durch die Kompatibilität mit anderen Smart-Geräten. So können einmal erstellte Grafiken einfach geteilt werden. Ergebnissicherung, check!

XPERIA Touch – Beamer, Tablet… warum nicht beides?

Das unscheinbare kleine Gerät aus dem Hause Sony hat es in sich. Das Gerät, das äußerlich eher einer Boom Box ähnelt, ermöglicht es Nutzern, unter anderem Bilder und Videos auf glatte Oberflächen zu projizieren. Ein Beamer also. Aber eben doch nicht nur. In dem Beamer integriert ist nämlich ein Tablet samt Zugang zum Google Play Store und allem, was damit einherkommt. Das ermöglicht es daher nicht nur Videos in bestechender Qualität zu gucken. Wie der Name vermuten lässt, gibt es auch was zum Anfassen. Das Büro-Gadget ist nämlich in der Lage, Berührungen auf dem projizierten Bild zu registrieren. So fungieren beliebige gerade Flächen gegebenenfalls als interaktiver Touchscreen. Zudem sind Videoanrufe möglich, verfügt das Gerät doch über eine Frontkamera. Somit ist das Xperia Touch für jegliche Form von Meetings geeignet.

Catchbox – Mic drops im Meeting

In größeren Runden kann es oft drunter und drüber gehen. Mediatoren bedienen sich in solchen Situationen oft eines simplen Tricks: Wer spricht, bekommt einen Gegenstand, zum Beispiel einen Ball. Wer keinen Ball in den Händen hält, hat keine Redezeit. geift diese auf. Mit einem wichtigen Zusatz: Die Box ist mit einem Mikrophon System ausgestattet. Gerade bei größeren Events kann das sehr hilfreich sein. Mit der Catchbox in der Hand darf man nicht nur reden, sondern wird auch gehört.

Büro-Gadget
Die Catchbox soll spielerische Elemente in zähe Meetings bringen, die Stimmung auflockern und zur Partizipation anregen. (Foto: Catchbox)

Das Büro-Gadget soll außerdem helfen, auch jene zum Mitmachen zu bewegen, die normalerweise nicht von sich aus das Wort ergreifen. Anwesende werden mit eingebunden und bekommen eine aktive Sprecherrolle, anstatt unbemerkt im Hintergrund zu bleiben. So wird die Catchbox zu mehr als einem witzigen Element im Meeting – sie fördert auch die konstruktive Zusammenarbeit.

Bamboo Folio – das smarte Notizbuch

All jene, die lieber selber mitschreiben, kann vielleicht das überzeugen. Das Notizbuch gestattet es Nutzern, tatsächlich auf Papier mitzuschreiben – ein Schreibgefühl, das von vielen Tablets oft nachzuahmen versucht wird. Das klappt aber zumeist eher schlecht als recht. Warum also auf das Original verzichten? Naja, da wäre zum einen die lästige Zettelwirtschaft. Und dann wäre da auch noch das Problem, dass sich handschriftliche Notizen auf Papier nicht so leicht mit anderen teilen lassen. Das smarte Notizbuch von Wacom registriert deshalb die handschriftlichen Notizen und Skizzen und digitalisiert diese. So lassen sich diese ganz leicht auf das Smartphone oder den Computer übertragen und dann weiter teilen. Alternativ können die Notizen auch direkt auf dem nützlichen Büro-Gadget gespeichert werden.

Selbstverständlich können einmal angefertigte Skizzen später noch nachbearbeitet werden. So behaltet ihr nicht nur den Überblick über eure Unterlagen, sondern könnt auch leicht Querverweise und Zeichnungen in die Notizen einfügen – anders als beim Mitschreiben auf dem Notebook.

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