Kostenloser Rechtsformtest: Mit diesem Tool findet ihr die passende Rechtsform



Die Qual der Wahl trifft euch als Gründer, sobald ihr euch für eine passende Rechtsform entscheiden müsst. Diesen Schritt solltet ihr euch sorgfältig überlegen, denn die Rechtsform zu wechseln, ist deutlich mehr Arbeit, als sich vorher ausführlich zu informieren. Unser neues und kostenfreies Tool, der Rechtsformtest, hilft euch dabei.

Rechtsform
Die Wahl der Rechtsform sollte sorgfältig erfolgen – euch aber keine Kopfschmerzen bereiten!

„GmbH oder die KG? Kleingewerbe ojemine. Doch besser als UG oder GbR? Welche Rechtsform? Das scheint schwer.“ Gut, der Reim hinkt ein wenig und ist dem Muster nach auch nur den Fantastischen Vier entliehen (mehr Fanta 4 – hier!). Er zeigt aber das Dilemma, in dem viele Gründer zu Beginn stecken. Als ob Business- und Finanzplan nicht schon genug Neuland für viele angehende Unternehmer wären, offenbart sich beim Thema Rechtsform ein ganzes Universum an Möglichkeiten. Neben den klassischen Rechtsformen wie der GbR, der GmbH oder UG treten dann Sonderlinge wie die GmbH und Co. KG oder die KGaA auf den Plan. Doch ganz ehrlich: Für den Großteil aller Gründer sind die vielen Sonderformen gar nicht relevant. Deshalb ist für die Wahl der Unternehmensform auch kein Studium der Rechtswissenschaften nötig. Das verdeutlicht auch unser einfacher aber praktischer Rechtsformtest.

Die ganz entscheidenden Fragen stellen

Bei unserem Rechtsformtest haben wir uns für einen sehr pragmatischen Ansatz entschieden: Darin abgefragt werden ganz einfache, aber entscheidende Fragen. Dazu gehört beispielsweise, ob ihr alleine oder im Team gründet. Oder ob ein externer Investor mit an Bord kommen soll oder nicht. Durch unsere 8 Fragen gibt es meist eine klare Tendenz für die eine oder andere Rechtsform. Probiert es doch direkt selbst aus und ladet das Tool kostenfrei auf dieser Seite herunter. Für ein erstes Ergebnis benötigt ihr kaum mehr als 5 Minuten.

Rechtsform
Der Rechtsformtest ermittelt anhand von 8 verschiedenen Faktoren die passende Rechtsform.

Wie so oft ist aber auch das Ergebnis des Rechtsformtests keine schwarz-weiß Entscheidung. Das Tool zeigt euch auf der Basis der Fragen die Eignung der wesentlichen Rechtsformen an, die am häufigsten in Deutschland für eine Existenzgründung gewählt werden.

Zudem erhaltet ihr Hinweise zur Gründungsdauer, den Gründungskosten, den laufenden Kosten für die Buchhaltung sowie für das Mindeststartkapital. Nachdem ihr somit eure zwei Favoriten erhalten habt, solltet ihr euch diese etwas genauer anschauen, um dann eine finale Entscheidung zu treffen. Im nachfolgenden Screenshot sind dies beispielsweise die GmbH sowie die UG (kurz für Unternehmergesellschaft).

Wir haben euch auf Recitfga-bsl.info für die wichtigen Rechtsformen auch die entscheidenden Gründungsschritte skizziert, die ihr Schritt für Schritt abarbeiten könnt (z.B. für die GmbH Gründung). Oder ihr nutzt in unserer Online-Lösung Unternehmerheld, in dem ihr euch die Schritte individuell zusammenstellen lassen könnt.

Rechtsformtest
In der Auswertung werden die verschiedenen Rechtsformen anhand der wichtigsten Kriterien gegenübergestellt.

So schwer ist die Orientierung im Rechtsform-Dschungel also gar nicht. Natürlich deckt der Rechtsformtest nicht alle Spezialfälle ab. Dies ist aber auch gar nicht der Anspruch, statistisch findet sich der überwiegende Teil aller Gründer und Selbstständigen in den einbezogenen Rechtsformen wieder. Auf zwei Sonderfälle wollen wir zum Abschluss dennoch hinweisen:

  • Social Entrepreneurship: Ihr wollt ein Start-up mit dem Fokus auf Gemeinnützigkeit starten? Dann könnt ihr hierzu neben dem Verein die gGmbH oder die gUG wählen.
  • Freiberufler im Team: Freiberufler, die sich zusammenschließen wollen, können hierzu die Partnerschaftsgesellschaft nutzen.

Start frei für den Rechtsformtest

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