5 aus 50: Diese Top 50 Start-ups begehren die Herzen unserer Redaktion



Immer wieder im Januar küren wir aus den Gründerwettbewerben eines Jahres die Top 50 Start-ups. Dabei haben wir zwar keinen Einfluss darauf, welche Unternehmen auf den vorderen Rängen landen. Schließlich müssen diese zuvor durch die harte Jury bei den rund 170 ausgelobten Wettbewerben. Aber doch hat am Ende jedes Redaktionsmitglied (mindestens) ein Unternehmen, das er bzw. sie besonders spannend findet. Unsere ganz persönlichen fünf Lieblings-Geschäftsideen stellen wir im Folgenden vor.

176 Gründerwettbewerbe aus dem Jahr 2017 haben wir analysiert, um aus den dort prämierten 752 Gewinnern die Top 50 Start-ups zu küren. Dabei haben wir die Anzahl aller Auszeichnungen sowie die Prämierungen bei verschiedenen Wettbewerben, die Platzierung sowie das Preisgeld und die Bedeutsamkeit des jeweiligen Wettbewerbs ausgewertet. Während es im Ranking also um harte Fakten ging, stellen wir in diesem Beitrag fünf Geschäftsideen der Top 50 Start-ups vor, die uns privat begeistert haben.

Bugs? Nein, danke!

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Als Mitgründer von Deutschlands erster hat unser Geschäftsführer René bei Quantosparks aus Berlin genauer hingeschaut. Schließlich weiß jeder, der sich mit dem Auf- und Ausbau neuer Software beschäftigt, wie nervenaufreibend die Fehlersuche sein kann. Ein Bug an der einen Stelle behoben – schon taucht ein neuer Bug an anderer Stelle auf. Und so geht es Tausenden von Menschen, die sich tagtäglich mit der Entwicklung von neuartigen Programmen auseinandersetzen. Die Zukunft des App-Testens soll laut durch Testroboter dominiert werden. Das Start-up baut dabei deren Gehirne. Sprich: Cloudbasierte Softwaretests für App-Entwickler. 2018 soll das Produkt an den Markt gehen.

Fahrraddiebe? Keine Chance!

Top 50 Start-ups Jeden Morgen kommt unser Head of Strategy Jens zur Arbeit geradelt – und schleppt dann noch mühevoll sein Rad hoch in den zweiten Stock ins Recitfga-bsl.info-Büro. Auf der Frankfurter Kaiserstraße kann er sein Rad leider nicht guten Gewissens stehen lassen. Und nicht nur in Großstädten ist der Fahrrad-Diebstahl ein großes Problem: Mehr als 300.000 Fahrraddiebstähle registriert die Polizei jährlich in ganz Deutschland. Daran anknüpfen will das 2016 gegründete Unternehmen . Mit einem textilbasierten High-Tech-Schloss wollen zwei Gründerinnen Dieben das Leben erschweren. Nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne mit über 2.000 Unterstützern, wird das Produkt voraussichtlich im März 2018 in den Handel kommen.

Top 50 Start-ups

Golftraining? 2.0!

Segeln und Golf – das sind die Vorlieben von unserem Head of Key Account Management Helge. Beide Hobbys sind von seinem Wohnort Kiel aus gut durchführbar. Und so verwundert es auch nicht, dass er sich besonders über den Sieg des Hamburger Unternehmens Viewlicity gefreut hat. Nicht nur als Nordlicht aufgrund der Nähe zwischen Hamburg und Kiel, sondern vielmehr aufgrund des Geschäftsmodells. Mit der Lösung vermarktet das 2015 gegründete Start-up ein Trainingssystem für den Golfsport. Basierend auf Augmented Reality zeigt PuttView Anfängern und Amateuren, wo ihre Fehler liegen. Trainern und Profis ermöglicht das System einen messbaren Trainingsfortschritt. Für Golfclubs ist das Golftraining 2.0 also längst mehr, als nur ein PR-Instrument.

Sharing? Is caring!

Top 50 Start-ups Stellt euch vor ihr geht zum Bäcker, kauft zwei Brezeln und nehmt nur eine mit. Buy two, get one – und zwar nicht for free. Dahinter steckt eine Geschäftsidee, die in den Augen von unserer PR-Leiterin wirklich „Top“ ist: Bei dem 2015 gegründeten Start-up spendet man bei jedem Kauf, indem man einen Bon an einen Haken hängt. Diesen können sich Bedürftige als „Gutschein“ nehmen und so auch bei dem Bäcker einkaufen. Das Prinzip gibt es auch schon in Friseursalons, Eisdielen und Cafés quer durch München. Fernab von Brot am Haken hat Katja das Prinzip auch schon in ihrem Wohnort Mainz gesehen und als gut befunden: Social Entrepreneurship, das eine Auszeichnung als Top 50 Start-up mehr als verdient hat.

Knoblauch? Ja, bitte!

Top 50 Start-upsWenn unser Portal-Manager Andreas zum Italiener geht, muss er nicht lange auf der Karte suchen. Spaghetti Aglio Olio gehört zu seinen Lieblingsgerichten. Natürlich stößt das zu Hause nicht immer auf Begeisterung – zumindest bisher. Durch die Top 50 Start-ups des Jahres lernte Andreas kennen. Ein Start-up, das ihm ermöglicht, mit Knoblauch zu würzen und zugleich ein harmonisches Familienleben zu haben. Der ursprünglich gegen den Döner-Geruch entwickelte Drink funktioniert auch bei Knoblauch-Spaghetti. Die Erfrischungsgetränke von Papa Türk neutralisieren über einen hohen Anteil des grünen Blattfarbstoffs Chlorophyllgehalt Essens- und Atemgerüche. 2013 wurde das Start-up in Bremen gegründet, mittlerweile ist das Produkt in drei Geschmacksvarianten online oder im Einzelhandel erhältlich. Das Patent wurde bereits angemeldet.

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