Gründer erzählen Gründerstorys – das waren eure Favoriten im Jahr 2017



Immer wieder freitags… erzählen Gründer bei uns ihre ganz persönliche Gründerstory. Besonders beliebt waren in diesem Jahr bei euch Start-ups, die den Alltag erleichtern: nie wieder ein verstopfter Duschabfluss, gesündere Pizza und eine echt coole Alternative zum Hotelaufenthalt bei einer Dienstreise? Wenn das auch nach einer Verbesserung in eurem Leben klingt, dann lest jetzt weiter und erfahrt, wie Start-ups an Lösungen hierfür arbeiten.

Von der Schnapsidee zum patentierten Duschabfluss

Ein Lehrer hängt seinen Job an den Nagel und wird selbstständig. Mit einem Duschabfluss. Diese Gründerstory hat euch in diesem Jahr besonders bewegt. Manus Leyendecker erzählte in einem Videointerview, wie er nach sieben Jahren die Nase voll hatte von verstopften Duschabflüssen und mit „Freilauf“ ein wirklich hilfreiches Produkt entwickelte. Durch den Einsatz moderner Produktionsverfahren und einer schlanken Organisationsstruktur kostet ein Duschabfluss – trotz hochwertiger Ausgangsmaterialien – übrigens nur wenig mehr als herkömmliche Produkte.

Gründerstory
Jeder Gründer hat seine ganz eigene Geschichte – in unserem GründerDaily erzählen Gründer sie.

Mit Low-Carb-Pizza in über 2.000 Supermärkte

„Pizza?“ – „Ne, bin auf Diät.“ Diese Sätze gehören dank Lizza der Vergangenheit an. Denn mit dem Teig des Frankfurter Start-ups gibt es nun auch Fast Food in Low Carb, glutenfrei und Bio mit sehr viel Eiweiß und Ballaststoffen. Das Produkt gibt es mittlerweile in über 2.000 Supermärkten und das Start-up beschäftigt über 30 Mitarbeiter. Damit überzeugten die Gründer nicht nur bei DHDL, sondern schafften es auch zu einer unserer beliebtesten Gründerstorys im Jahr 2017.

Eine echte Alternative zum engen Hotelzimmer

Die Geschäftsreise verbringen viele von euch in engen, sterilen Hotelzimmern, oder? Zumindest ist das vielleicht auch ein Grund, weshalb die Gründerstory von Acomodeo in diesem Jahr ein echter Dauerbrenner bei euch war. Über 500.000 Apartments werden weltweit von der Online-Vermittlungsplattform angeboten. 42 Köpfe aus 12 Nationen arbeiten aufgeteilt in 8 Teams am Unternehmenserfolg – nicht schlecht, dafür, dass das Start-up erst 2015 gegründet wurde.

Pro Kleidungsstück 5 Euro für einen guten Zweck

Anna und Teresa Müller wollen 2018 so richtig mit ihrem nachhaltigen Modelabel durchstarten (Bildquelle: Less Too Late).

Wir sehen Kleidung als ideales Medium, um im Alltag und auf der Straße ein Zeichen zu setzen. Da durch jedes verkaufte Kleidungsstück ein fester Betrag an ausgewählte soziale Projekte geht, tragen wir zu konkreten Lösungen bei.

Mit diesen Worten und einer wirklich spannenden Gründerstory überzeugten die Schwestern Anna und Teresa Müller euch in diesem Jahr. Und das, obwohl sie mit ihrem Start-up Less Too Late erst 2018 so wirklich loslegen werden.

Industrie 4.0 aus Berlin

Mit Branchenriesen mithalten, das ist das erklärte Ziel des Berliner Start-ups R3 Communications. In seiner Gründerstory erklärt Florian Bonanati, wie das gelingen soll und weshalb die heute üblicherweise verwendeten Funktechnologien wie WLAN oder Bluetooth nicht für die Kommunikation zwischen Maschinen geeignet sind – bzw. sogar Menschenleben in Gefahr bringen können. Eine wirklich beeindruckende Technologie, die mit verständlichen Praxisbeispielen geschmückt ebenfalls eine der beliebtesten Gründerstorys im Jahr 2017 war.

Erzählt uns eure Gründerstory!

Alle Gründerstorys findet ihr in unserem GründerDaily. Ihr habt auch eine wirklich spannende Geschichte oder ein einzigartiges Produkt, das für 2018 das Potenzial zur beliebtesten Gründerstory hat? Dann schickt uns eure Keyfacts an [email protected] mit dem Stichwort „Anfrage Gründerstory“.

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