Auf Roadtrip durch die USA: 6 Learnings von der Suche nach dem Unicorn-Gen



Auch wenn andere Länder aufholen, die erfolgreichsten Start-ups kommen weiterhin aus den USA. Und der Rest der Gründerwelt blickt neidisch auf die Googles, Amazons, Airbnbs, Snaps oder Facebooks und fragt sich, was anders läuft im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Um das herauszufinden, haben sich Florian von lexRocket und Malte von Foodguide mit einer Mission auf die Reise gemacht – sie wollen die Entwicklung eines amerikanischen Start-ups von der innovativen Grundidee bis zum erfolgreichen Unternehmen kennen und verstehen lernen.

Voll auf dem Start-up-Trip

Zum Roadtrip quer durch die USA haben sich Florian von und Malte von , zusammen mit Marius (Filmer Image Media) und Manuel (Wirtschaftsjournalist) aufgemacht. Ihre vierwöchige Reise führte sie von San Francisco über Los Angeles, Las Vegas und Oklahoma bis nach New York und dort zu zahlreichen erfolgreichen Start-ups der letzten Jahre wie Facebook, Google oder Dropbox, aber auch zu gestandenen Konzernen, Politikern und in Universitäten. Immer mit dem Ziel, den amerikanischen Gründergeist zu spüren und das Erfolgsgeheimnis von US-Start-ups zu ergründen.

Herausgekommen ist mit „Starting Up USA: Von der Garage zum Unicorn in 5.000 km“ eine spannende Dokumentation des Roadtrips, die bald auch im Kino zu sehen sein wird und jungen deutschen Gründern zeigen soll, wie sie von dem Ökosystem des Silicon Valley profitieren können. Außerdem soll die Doku auch motivieren, sich selbst große Ziele zu stecken und diese auch zu erreichen.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Reise durch die USA und was die Haufe Group selbst von den Einblicken in die Top-Silicon-Valley-Unternehmen gelernt hat, stellen wir euch hier vor.

Auf Start-up-Tour durch die USA: das lexRocket-Team (Bildquelle: lexRocket)

6 Key Learnings des lexRocket-Teams von der USA-Reise

#1 Groß denken, einen Impact in der Welt machen

Start-ups in den USA und besonders im Silicon Valley denken gleich global. Sie wollen entweder an die Börse gehen und richtig viel Geld verdienen oder die Welt verändern. Deutsche Start-ups tendieren dazu, eher an den deutschen Markt zu denken und die Skalierungsmöglichkeiten außer Acht zu lassen.

#2 Mut zum Scheitern

Die Risikokultur in den USA unterscheidet sich fundamental von jener in Deutschland. In den USA wird Scheitern nicht als Schande begriffen, sondern als Chance, aus Fehlern zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen. In Deutschland gilt Gründen oft als Risiko und ist mit enormem Aufwand verbunden weil etwa eine ganze Bürokratiemaschinerie in Gang gesetzt wird.

In den USA gibt es mehr Kapital und Investmentbereitschaft, was sicherlich auch mit der Risikobereitschaft in den USA zusammenhängt. In der Westküste zentriert sich großes Kapital, das weitläufig und risikobereit investiert wird. Diese Investmentkultur und Risikobereitschaft ist in Deutschland noch nicht vorhanden.

#3 Start-up-Ökosystem und Vernetzung mit Universitäten

Unternehmertum und Wissenszentren befruchten einander (Harvard University, Stanford University). Ein Beispiel: Die Idee zu Google ist in Stanford entstanden, Facebooks Ursprünge liegen in Harvard. Ideen- und Wissensaustausch sowie deren Förderung sind für das Silicon Valley zentral, das wird durch die Nähe von Bildungszentren und Investmentkapital begünstigt.

#4 Ideen teilen

Im Silicon Valley herrscht eine andere Bereitschaft und Offenheit, seine Geschäftsideen zu teilen: Austausch, gegenseitige Beratung und Unterstützung durch persönliche Netzwerke gehören zum Start-up-Spirit dazu. Unternehmer erzählen offen über ihre Geschäftsideen. In Deutschland hingegen gibt es eine Tendenz, niemandem von seinen Unternehmensplänen zu erzählen – oft auch aus der Befürchtung, jemand könne die eigene Idee klauen.

#5 Unternehmensorganisation

#6 Mut zum Risiko

Scheitern ist keine Schande, es lohnt sich, das Risiko einzugehen. Das weiß auch die Haufe Group, die das Gründer-Förderprogramm lexRocket ins Leben gerufen hat. Das Unternehmen investiert seit den 90ern ins Digitale – Risikobereitschaft und Investment in neue Projekte, innovative Geschäftsmodelle und Ideen können das Familienunternehmen für die nächsten Generationen sichern.

Impressionen von der Tour

Ein paar Impressionen von der lexRocket-Tour quer durch die USA bekommt ihr in der folgenden Bildergalerie.

Deshalb setzt sich die Haufe Group für Start-ups ein

Die Zusammenarbeit und Förderung von Gründern kann der Haufe Group als traditionelles Familienunternehmen neue Impulse aufzeigen. Start-ups können andersartiges Prozessdenken lehren, Technologien ins Unternehmen bringen und innovative Herangehensweisen an Projekte und Herausforderungen eröffnen. Denn wie zahlreiche Unternehmen stellt die Digitalisierung auch die Haufe Group vor die Herausforderung, ihre Organisation und ihr unternehmerisches Denken ständig zu hinterfragen und an sich stets wandelnde Markt- und Kundenbedingungen anzupassen.

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