Fehler konsequent vermeiden – So gelingt jedem der Gründungsakt



Rund ein Drittel aller gegründeten Unternehmen scheitern in den ersten drei Jahren. Kleine und vermeidbare Fehler in der Anfangsphase können im weiteren Unternehmensverlauf große Auswirkungen haben. Aber was sind die Gründe und Fehlerquellen? Worauf muss man beim Gründungsakt achten? Wie man mögliche Fallstricke in der Anfangsphase vermeidet, ist Thema der .

Die Gründungsidee ist da und der Entschluss gefasst, ein Unternehmen zu gründen. Doch plötzlich steht der Gründungswillige vor einem Berg zu bewältigender Aufgaben. Um jetzt nicht den Überblick zu verlieren und sich auf das Wesentliche zu fokussieren, bedarf es eines Masterplans. Dieser muss dem Gründer zu jedem Zeitpunkt seiner Gründung eine genaue Auflistung über die noch zu erledigenden Aufgaben geben. Ein sorgfältig angefertigter Plan maximiert die Erfolgsaussichten einer Neugründung erheblich.

Für diese gezielte Planung ist ein fundiertes Hintergrundwissen nötig, um von Anfang an Fehler zu vermeiden und stets den roten Pfaden im Auge zu behalten.

Im Verlauf des Gründungsakts können Gründern viele Fehler unterlaufen, die sich mit ein bisschen mehr Planung vermeiden lassen. (Quelle: Internethandel)
Im Verlauf des Gründungsakts können Gründern viele Fehler unterlaufen, die sich mit einer sorgfältigen Planung vermeiden lassen. (Quelle: Internethandel)

Der Gründungsakt als Fundament für den Erfolg

Häufig gibt es während der Führung des Unternehmens Momente, in denen man sich fragt, wozu man so viel Mühe, Anstregung und harte Arbeit auf sich nimmt. Deshalb ist es wichtig, sich das Ziel des Erfolgs stets vor Augen zu führen. Um seine Erfolgsaussichten zu maximieren, sollte dabei keine Chance ungenutzt bleiben. In manchen Phasen kann es auch ratsam sein, sich Hilfe und Rat von Experten wie Gründercoaches oder Steuerberatern zu holen.

Bereits vor der Gründung sollten sich Gründer intensiv mit Themen befassen, die sich später nur schwer und mit großem Aufwand korrigieren lassen, wie z.B.:

Außerdem sollte die zum Start scheinbar endlose Anzahl an Formalitäten sorgfältig durchgearbeitet werden, denn Angaben beim Finanzamt, der Berufsgenossenschaft oder der IHK bestimmen über später zu zahlende Mitgliedsbeiträge oder mögliche Vorauszahlungen.

Natürlich ist es auch möglich, auf sein Glück und eigenes Geschick zu vertrauen, ohne sich vorher ausreichend vorzubereiten – damit kann man sich (und seinem Umfeld) dann zumindest den herben Rückschlag des Scheiterns erklären. Aber das dürfte kaum die Intention eines Gründers sein, zumal mit einer sorgfältigen Vorbereitung und Planung ein mögliches Scheitern sicher vermieden werden kann.

Leser der  des Internethandel-Magazins „“ erfahren Schritt für Schritt, wie Gründer sich einen Masterplan erstellen und worauf es dabei zu achten gilt. Die Internethandel-Redaktion gibt jungen Unternehmern mit gebündeltem Fachwissen eine Anleitung zur Gründung, damit nichts Wichtiges vergessen wird. Mittels umfangreicher Checkliste kann der Gründer seine berufliche Zukunft mit einem guten Stück Sicherheit ausstatten.

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