Essbarer Ohrenschmalz und Mietsärge – Ideen zu Halloween



Die Heimat von Halloween liegt zwar in Irland und den USA, doch immer mehr Menschen auf der ganzen Welt huldigen dem keltischen Totenfest und gehen am 31. Oktober verkleidet mit gespenstischen Kostümen auf die Straße. Auch wir gruseln uns gerne, weshalb wir uns auf die Suche nach schaurigen (und verrückten) Geschäftsideen begeben haben. 

Unsere Favoriten: schaurige und verrückte Geschäftsideen

Im Internet gibt es nichts, was es nicht gibt. Wer bei der nächsten Halloweenparty seine Mitmenschen mit seinem Anblick erschrecken möchte, sollte zu den farbigen Kontaktlinsen aus dem  greifen. Diese verleihen ein übernatürliches Erscheinungsbild, das an Monster, Vampire und ähnliche Halloweenfiguren erinnert.

Neben dem gruseligen Auftreten der Gäste gehören auch authentische Naschereien zu einer guten Halloweenparty. Auf findet man allerlei Kuriositäten, wie zum Beispiel Ohrenschmalzbonbons in Würfelform oder Süßigkeiten aus angeblich echten Gehirnstückchen.

Authentische Süßigkeiten für Halloween (Bild: monstersupplies.org)
Authentische Süßigkeiten für Halloween (Bild: monstersupplies.org)

Kurios ist auch das Angebot eines amerikanischen Geistlichen. Der erfahrene Exorzist bietet Teufelsaustreibungen weltweit per Online-Videokonferenz an. Der Kostenpunkt liegt bei 295 US-Dollar pro Sitzung.

Rent-A-Cascet: Särge zum Mieten

Ein Kunde beschwerte sich bei Jim Lunsford, Besitzer einer Personalagentur, dass seine Mitarbeiter so lebendig wie Untote seien. Der Amerikaner Lunsford nahm die Beschwerde mit Humor. Er wollte einen Sarg mieten und beim nächsten Auftrag einen Mitarbeiter darin versteckt zum Kunden schicken. Als er keinen fand, kaufte er kurzerhand ein leicht beschädigtes Modell für den Schnäppchenpreis von 250 US-Dollar. Der Witz gelang. Um seine Investition wieder einzuspielen, vermietete er den Sarg für 50 Dollar pro Tag an Menschen mit ähnlich schwarzem Humor.

Was als Spaß begann, wurde zu einer einträglichen Geschäftsidee. Lunsford konnte sich vor Anfragen kaum retten und spielte innerhalb weniger Wochen 7.500 US-Dollar mit seinem Sarg ein. So fand dieser abseits von Halloweenpartys bei Hochzeiten, Geburtstagen und sogar als Bar bei einem Treffen von Kriegsveteranen Verwendung.

Styx und Eternime lassen Tote wiederauferstehen

Zwar sind die beiden folgenden Geschäftsideen im Gegensatz zu den vorherigen nicht als Spaß gedacht, doch lassen sie uns trotzdem ein klein wenig erschaudern. Das  macht Verstorbene durch eine realitätsgetreue 3D-Einblendung wieder lebendig. Man kann sein Andenken selbst gestalten, indem man noch zu Lebzeiten Videoaufnahmen von sich machen lässt. Die Videos werden zu 3D-Projektionen umgewandelt und können ortsungebunden mit Hilfe von speziellen Brillen oder auf dem Smartphone angesehen werden.

Noch weiter geht das Unternehmen . Es sammelt auf Wunsch alle digital verfügbaren Informationen zu einer Person und erstellt daraus einen virtuellen Avatar, mit dem man sich unterhalten kann und der so aussieht und spricht wie der Verstorbene.

Styx digitalisiert Grabstätten (Bild: styx-technologies.com)
Styx digitalisiert Grabstätten (Bild: styx-technologies.com)

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