Von erotisch bis wohnlich: beliebte Geschäftsideen vom StartupBrett



Das StartupBrett will Start-ups mehr Aufmerksamkeit schenken und bietet ihnen eine reichweitenstarke Möglichkeit in Sachen PR: Wer sich registriert, der wird in einer Social Media Community von über 20.000 Abonnenten präsentiert und hat die Chance, das Start-up des Monats zu werden. Gleichzeitig bietet das StartupBrett aber auch eine Fundgruppe für aktuelle Geschäftsideen.

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Das Thema Medienarbeit, Backlinkaufbau und sonstige PR ist gerade für Gründer manchmal mühsam. Journalistenkontakte müssen erst gesammelt werden und Budget für große Werbemaßnahmen ist meistens nicht vorhanden. Auf dem StartupBrett können Gründer kostenfrei Informationen wie den Firmennamen, das Gründungsjahr, Branche und eine Beschreibung des Unternehmens – inklusive Link zur Webseite – hinterlassen. Nachdem der Eintrag geprüft wurde, wird er auf der Webseite und mit den über 20.000 Social Media Abonnenten auf Facebook, Instagram, Twitter & Co. geteilt.

Des Weiteren wird basierend auf der Anzahl der Klicks und weiterer Parameter regelmäßig ein bestimmt. Drei der beliebtesten Geschäftsideen aus dem Jahr 2016 stellen wir im Folgenden dabei: Es wird wohnlich, erotisch und ausgetüftelt.

Luxuscampen für Festivalbesucher

Ein Rockfestival bedeutet volle Dröhnung Musik und Action am laufenden Band. Wer es nachts etwas gediegener mag und am nächsten Morgen frisch in den Festivaltag starten möchte, ist beim Service von richtig aufgehoben. Molo ist die Abkürzung für mobile lodge und steht für luxuriöses Festivalcamping in containergroßen Holzhütten. Darin befinden sich ein Bett für zwei Personen sowie Stromanschluss, Belüftung, Mini-Kühlschrank, Tisch und Kleiderhaken. Die Hütten werden in Zusammenarbeit mit den Festivalveranstaltern vermietet. Mit dieser Idee schaffte es My Molo beim StartupBrett zum Startup des Monats Januar. Diesen Sommer sorgte das Start-up unter anderem auf dem Deichbrand Festival und dem Ruhrpott Rodeo für erholsame Nächte. Die Miete für vier Nächte und zwei Personen liegt bei etwa 400 bis 500 Euro.

In den Holzhütten von My Molo kann man nach einem anstrengenden Festivaltag die Füße hochlegen (Bild: mymolo.de)
In den Holzhütten von My Molo kann man nach einem anstrengenden Festivaltag die Füße hochlegen (Bild: mymolo.de)

Ein Vergleichsportal für Begleitagenturen

Eine Begleitagentur, häufig Escortservice genannt, vermittelt Frauen und Männer, die gegen ein Honorar für einen Abend oder gleich mehrere Tage ihre Gesellschaft anbieten. In der Regel sind sexuelle Dienstleistungen impliziert. Manche Kunden buchen einen Escort aber auch als reine Begleitung für das Theater oder ein Geschäftsessen. Seriöse Informationen zum Thema Escort sind im Internet leider spärlich gesät. Die Webseite möchte Aufklärung schaffen. Die Gründer haben es sich zum Ziel gesetzt, Licht ins Dunkle zu bringen und Escort-Agenturen deutschlandweit zu bewerten.

Escortservice Guide
Im April wurde es erotisch bei der Wahl des Start-ups des Monats auf dem StartupBrett. (Bild: Escortservice Guide)

Die Seite befindet sich noch im Aufbau. Aktuell findet man vor allem allgemein gehaltene Informationen zum Thema Escort. Andere Dienste, wie die App für bezahlte Dates von Ohlala, haben es mit einer Geschäftsidee aus der Erotikbranche allerdings schon weit gebracht – wir berichteten hier.

„Sie sagen es, wir coden es!“

we {code} it ist eine Softwareagentur aus Hessen, die sich um die Entwicklung von Apps, Webseiten und Programmen jeglicher Art kümmert. Die Agentur richtet sich an Unternehmen, die unzufrieden mit ihren derzeitigen Programmen sind oder selbst spezifische Ideen für Software haben, jedoch keine geeigneten Entwicklerressourcen verfügen. we {code} it möchte preislich eine Alternative zum Outsourcing darstellen – ganz ohne die damit verbundenen Kommunikationsprobleme. Das Start-up greift dafür auf einen Pool aus Informatikstudenten mit breit gefächerten Kenntnissen zurück. Dies macht Sinn, denn Informatikstudenten machen sich mit Gründeranteil von 12% (KfW Gründermonitor) besonders häufig selbstständig. Dank können sich diese neben dem Studium dann ganz einfach etwas dazuverdienen, ohne sich selbst um die Kundenakquise kümmern zu müssen.

we {code} it ist eine studentische Softwareagentur
we {code} it ist eine studentische Softwareagentur und auf dem StartupBrett Start-up des Monats Februar 2016 (Bild: we-code-it.de)

Deine Chance: Werde Start-up des Monats beim StartupBrett

Sechs Monate bleiben in diesem Jahr noch, also auf geht’s: Jetzt eintragen, fleißig sharen und wer weiß? Vielleicht finden wir euch ja beim nächsten Mal schon unter den beliebtesten Start-ups der Leser?

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