Hessischer Gründerpreis: Finale „Geschaffene Arbeitsplätze“



Die neun Finalisten beim Hessischen Gründerpreis stehen fest. Die Unternehmer kommen aus Marburg, Frankfurt, Darmstadt, Seeheim-Jugenheim, Gelnhausen, Langen, Fulda und Homburg (Efze). Gemeinsam schaffen sie 109 neue Arbeitsplätze. Im ersten Teil unseres Spezials haben wir Ihnen die Finalisten in der Kategorie Mutige Gründung” vorgestellt, jetzt kommen die Finalisten in der Kategorie „Geschaffene Arbeitsplätze“.

Der Hessische Gründerpreis macht sich jährlich auf die Suche nach persönlichen und unternehmerischen Leistungen in Hessen. Im Fokus: bereits gegründete Unternehmen. Am 31. Oktober präsentierten 36 Halbfinalisten ihr Unternehmen einer Jury. Innerhalb von fünf Minuten musste es den Jungunternehmern gelingen, die Jury von sich zu überzeugen. Wer diese Hürde meisterte, wurde mit dem Einzug ins Finale belohnt.

Geschaffene Arbeitsplätze 2013
Die drei Finalisten in der Kategorie „Geschaffene Arbeitsplätze” beschäftigten zusammen 33 Arbeitnehmer in Vollzeit, sieben in Teilzeit, neun Minijobber, neun Azubis und zwei Freiberufler.

Somit zeichnet der Hessische Gründerpreis herausragende Gründungen aus, um weitere Gründungsinteressierte zu motivieren. Bei der Bewertung der Preisträger in den drei Kategorien „Mutige Gründung”, „Geschaffene Arbeitsplätze”, und „Innovative Geschäftsidee” geht es nicht nur um Umsatzzahlen oder den Gewinn, sondern viel mehr um den Charakter, die Leistung und den persönlichen Erfolg. Die drei Kategorien beim Hessischen Gründerpreis gliedern sich wie folgt:

  • In der Kategorie „Mutige Gründung” überzeugt, wer mit der eigenen Geschäftsidee aus einer besonders schwierigen Situation gestartet ist. Ein Beispiel ist die Gründungen aus der Arbeitslosigkeit.
  • In der Kategorie „Geschaffene Arbeitsplätze” sticht hervor, wer mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze punktet.
  • In der Kategorie „Innovative Geschäftsidee” werden besonders innovative Produkte bzw. neuartige Dienstleistungen gewürdigt, die sich erfolgreich am Markt etablieren konnten.

Wir stellen Ihnen alle neun Finalisten beim Hessischen Gründerpreis vor, wobei wir vor einigen Tagen mit den drei Finalisten in der Kategorie „Mutige Gründung” begonnen haben und nun einen Blick auf jene der Kategorie „Geschaffene Arbeitsplätze” werfen:

  • Dr. Robert Lokaiczyk gründete 2010 die wer denkt was GmbH in Darmstadt. Bei dem Unternehmen, das die digitale Bürgerbeteiligung und Crowdsourcing zur Grundlage der Geschäftsidee hat, arbeiten mittlerweile fünf Vollzeit- und drei Teilzeitbeschäftigte. Hinzu kommen sieben Minijobs.
  • Sebastian Rams gründete 2012 die Main-Kinzig-Post in Gelnhausen. In dem Logistikunternehmen arbeiten zehn Vollzeitbeschäftigte sowie zwei Minijobber.

Im Fokus:

Matthias Mämpel gründete 2010 seinen ersten Friseursalon MeinSalon in Darmstadt. In den mittlerweile drei Filialen arbeiten derzeit 18 Mitarbeiter in Vollzeit, vier in Teilzeit, zwei Freiberufler und neun Auszubildende.

MeinSalon
Ist man sich nicht sicher, welche Frisur es werden soll, kann man sich online am Generator austoben. Neben den zur Verfügung gestellten Bildern, ist auch das Hochladen eines eigenen Fotos möglich. Das ganze macht nicht nur Spaß, sondern rettet eventuell vor Fehlentscheidungen. (Quelle: www.meinsalon.com)

Besonders stolz ist der Gründer auf die Kombination aus Konzept, Preis-Leistungs-Verhältnis und gut ausgebildeten Mitarbeitern. Bereits vier Monate nach Gründung des Geschäfts in Darmstadt eröffnete er einen weiteren Salon in Seeheim-Jugenheim. Vor kurzem erst kam Frankfurt hinzu. Das Konzept der Salons zeichnet sich durch einheitliche Elemente wie ein Wasserfall, Massage-Liegen, eine Sportsbar, den separaten Farbbereich und ein puristisches Design aus.

Auf der Homepage können Kunden bereits im Vorfeld mit Hilfe eines Generators ausprobieren, welche Frisur ihnen stehen könnte. Ist eine Entscheidung getroffen, wird einem online direkt die Möglichkeit geboten, einen Termin zu vereinbaren. Gefiel einem der Friseurbesuch, kann man ihn bewerten und lesen, was andere geschrieben haben.

Das Finale um den Hessischen Gründerpreis

Das Finale findet am 19. November statt. Dabei müssen sich die Gründer, die sich im Halbfinale durchsetzen konnten, einem Fachpublikum aus der Gründungsförderung präsentieren. Das entscheidet über die drei Preisträger. Verliehen wird der Hessische Gründerpreis im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Vonderau-Museum in Fulda.

In den kommenden Tagen stellen wie Ihnen im 3. Teil unseres Spezials die Finalisten in der Kategorie „Innovative Geschäftsidee” vor. Im 1. Teil ging es um die drei Mutigen Gründungen” beim Hessischen Gründerpreis.

Recitfga-bsl.info berichtete bereits über die Finalisten und Preisträger beim Hessischen Gründerpreis im vergangenen Jahr. Nähere Informationen zum Hessischen Gründerpreis sowie weitere Gründer- und Businessplanwettbewerbe in ganz Deutschland finden Sie auf Recitfga-bsl.info.

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