Zielgruppe Eltern: Wummelkiste, Clevermess und Sira Munich



Eltern geben immer mehr für ihre Kinder aus. Letztes Jahr waren dies knapp 10 Milliarden Euro für Kinderaustattung und Spielwaren. Diesen Trend machen sich drei clevere Geschäftsideen zunutze. Heute stellen wir vor: Spiel, Lernspaß und Überraschung im Abo mit der Wummelkiste, gesunde Füße durch die richtigen Schuhe mit Clevermess und die  Beratungsfirma Sira Munich, die Eltern dabei helfen Karriere und Beruf miteinander zu vereinen und damit gleichzeitig den Fachkräftemangel bekämpfen wollen.

Wummelkiste: Bastelspiele von Pädagogen entwickelt

Die Suche nach sinnvollen Spielmöglichkeiten für die Kleinen, die nicht nur unterhaltsam, sondern auch pädagogisch wertvoll sind, kann manche Eltern vor eine Herausforderung stellen. Gerade dann wenn sie durch den Beruf stark eingespannt sind und einfach möglichst viel Zeit mit ihrem Kind verbringen möchten. Die Geschäftsidee Wummelkiste stellt eine bequeme Alternative dar. Wummelkisten sind Überraschungsboxen für Kinder zwischen 3 und 8 Jahren, gefüllt mit drei bis vier Bastelprojekten, einer Anleitung und dem benötigten Material.

Ein Beispiel für eine Wummelkiste
Ein Beispiel für eine Wummelkiste

Jede Wummelkiste ist einem bestimmten Thema gewidmet. Bei der Auswahl der Themengebiete achtet das Expertenteam, bestehend aus erfahrenen Pädagogen und Designern, der Geschäftsidee Wummelkiste darauf, dass sie altersgerecht und sowohl für Jungen als auch Mädchen interessant sind. Die Spiele sollen nicht nur Spaß machen, sondern auch verschiedene Entwicklungsfelder des Kindes wie die Motorik, das logische Denken, das Sprachvermögen sowie die emotionale und soziale Kompetenz fördern.

Spielendes Kind mit einem seiner Bastelprojekte
Spielendes Kind mit einem seiner Bastelprojekte aus der Wummelkiste

Die Bastelspiele werden in Form eines dreistufigen Ideenprozesses einer Qualitätssicherung unterzogen und auf ihre Eignung für Kinder geprüft. Hinter der Wummelkiste steckt ein Abomodell. Der Kunde erhält per Post monatlich eine dieser Kisten zugeschickt. Der Inhalt bleibt bis zum Öffnen der Wummelkiste ein Geheimnis, ganz nach dem Motto „Vorfreude ist die schönste Freude”.

Clevermess: nie wieder zu kleine Schuhe

Bei der Geschäftsidee Clevermess begann alles mit einer Erfahrung, die bereits viele Eltern zuvor beim Schuhkauf für ihre Kinder gemacht haben: „Zwei Schuhfachgeschäfte, zwei unterschiedliche Messergebnisse der Kinderfüße.” Welche Bedeutung die korrekte Schuhgröße für eine gesunde Entwicklung des Fußes hat, zeigt folgende Statistik: 70% der Kinder tragen zu kleine Schuhe, was dazu führt, dass als Erwachsene nur noch 33% der Menschen gesunde Füße haben.

Was viele nicht wissen: Der weiche Kinderfuß braucht mindestens 12 bis 15 mm Abroll- und Wachstumsraum im Schuh, damit er sich nicht verformt. Aufgrund des noch nicht vollständig entwickelten Nervensystems können sie oft nicht spüren, wenn der Schuh drückt. Daher ist die korrekte Vermessung des Fußes und des Schuhs von hoher Bedeutung.

Die Geschäftsidee Clevermess hat dafür eine Lösung entwickelt. Mit Hilfe eines digitalen Messgerätes können erstmals Länge und Breite des Kindsfußes bestimmt werden. Nach der Messung wird das Messgerät von Clevermess in den Schuh geschoben, um diesen anschließend auch zu vermessen. Eine digitale Anzeige auf dem Gerät signalisiert, ob der Schuh die geeignete Passung bietet. Das folgende Video bietet Ihnen nochmals einen detaillierten Überblick über die Funktionsweise von Clevermess.

Das digitale Messgerät für Kinderschuhe soll bis Ende des Jahres im Schuhfachhandel erhältlich sein. Ein Preis steht noch nicht fest. Weitere Informationen zu Clevermess finden Sie auf der Website.

Sira Munich: Vorteile für Unternehmen und Kinder

Fachkräftemangel, Ausbau von Kita-Plätzen und Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind drei gesellschaftliche Themen, die bereits seit einiger Zeit viel diskutiert werden. Doch eine erfolgreiche Lösung von Seiten des Staates scheint noch nicht in Sicht. Selbst mit der Problematik konfrontiert, beschritten die Gründer der Geschäftsidee Sira Munich daher einen eigenen Weg, indem Sie Unternehmen von der wirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit einer betrieblichen Kinderbetreuung überzeugen.

Viele Unternehmen sehen hierbei auf den ersten Blick nur einen Kostenpunkt. In Zeiten des Fachkräftemangels kann solch eine Betriebs-Kita jedoch ein entscheidender Wettbewerbsvorteil im Kampf um Talente sein. Den Kosten für den Betrieb einer Kita sind Wiedereingliederungskosten, Fehlzeiten, die Kosten für Überbrückungspersonal und Fluktuation gegenüberzustellen. In der Summe kann sich die Einführung einer betrieblichen Kinderbetreuung für ein Unternehmen häufig lohnen.

Um die Kosten bei der Konzeption und Einführung solch einer Kita möglichst gering zu halten, bietet die Geschäftsidee Sira Munich interessierten Unternehmen ein breites Dienstleistungsangebot bestehend aus Bedarfsanalyse, Planung, Umsetzung und anschließendem Betrieb der Einrichtung. Damit während des gesamten Prozesses steht Sira Munich als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Webseite dieser Geschäftsidee bietet zahlreiches Daten und Fakten sowie weiterführendes Material zum Thema, so dass sich interessierte Eltern und Unternehmen im Vorfeld informieren können. Ein Kalkulationstool basierend auf Studien des Bundesfamilienministeriums erlaubt eine Return on Investment Rechnung. Das folgende Erklärvideo zeigt, wie die Geschäftsidee Sira Munich im Detail funktioniert.

Viele weitere Geschäftsideen finden Sie hier. Zudem haben wir Ihnen auch die besten Geschäftsideen 2013 zusammengestellt.

Geschäftsideen-Newsletter

Sie wollen jeden Monat über interessante Gründungsideen informiert werden? Dann tragen Sie sich doch in den Geschäftsideen-Newsletter von Recitfga-bsl.info ein:

Das könnte dich auch interessieren
https://101binaryoptions.com

http://velotime.com.ua/category/podrostkovye-velosipedy/