Preisverleihung des Innovationspreises INNO AWARD 2013



Am 10. Juni wurden die Preise für den Innovationspreis INNO AWARD im Technologiezentrum Warnemünde verliehen. Dieser ist ein vom Verbund der Technologiezentren Mecklenburg-Vorpommern bundesweit gestifteter Preis.

Das erklärte Ziel des INNO AWARD Preises ist es, neues Wissen zu generieren und Innovationen in Mecklenburg-Vorpommern zu fördern, um als Region konkurrenzfähig zu bleiben. Der Preis zeichnet kreative und innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen aus.

Das Besondere am ist, dass bundesweit jeder mitmachen kann – ob Schüler, Student, Hochschulmitarbeiter, potenzieller Gründer oder Jungunternehmer. Insgesamt 51 Projekte aus ganz Deutschland trafen bei der INNO AWARD Jury ein, die den Innovationsgrad, die technische Umsetzbarkeit und das Marktpotenzial der Geschäftsideen auf den Prüfstand stellten.

Eingereicht wurden Ideen u.a. aus der Software-Entwicklung, Biotechnologie, Elektrotechnik/Speichertechnik, Luft- und Raumfahrt, Filmtechnik und Medizintechnik. Mario Kokowsky (Vorsitz im VTMV) erzählt, dass der INNO AWARD auch im kommenden Jahr wieder gestiftet werden soll. Der Vereinsvorsitzende ist begeistert von den Einsendungen:

„Die Ergebnisse zeigen, dass es anscheinend ein deutlich höheres Innovationspotential gibt, als bislang angenommen.“

Das erstplatzierte Team setzt sich zusammen aus Dr. rer.nat. Phillipp Julian Köster, Dipl.-Wirt.-Ing. Uwe Scheffler, Dr.-Ing. Carsten Tautorat, Dr. rer. nat. Oliver Klink Universität Rostock, Lehrstuhl für Biophysik  (Bildquelle: inno-award.de)
Das erstplatzierte Team setzt sich zusammen aus: Dr. rer.nat. Phillipp Julian Köster, Dipl.-Wirt.-Ing. Uwe Scheffler, Dr.-Ing. Carsten Tautorat, Dr. rer. nat. Oliver Klink Universität Rostock, Lehrstuhl für Biophysik (Bildquelle: inno-award.de)

Die Preisträger 2013 sind:

1. Platz: 10.000 € für Projekt „PoreGenic Biosciences“ / Produkt: GridClamper
Das Team entwickelte ein Testsystem, mit dem man den Einfluss von Pharmaka auf einzelne Zellen in besonders guter Datenqualität testen kann. Es eignet sich besonders für Tests von Medikamenten für Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson.

2. Platz: 6.000 € für „Mikro-STL-Anlage“
Hierbei handelt es sich um Anlagen, die Komponenten und Produkte direkt aus CAD-Daten ohne Einsatz eines Werkzeugs herstellen können. Mit dieser Mikro-Anlage können besonders kleine Mikrobauteile in der Größenordnung von 1x1x1 cm³ und einer Fertigungsauflösung von ca. 10 µm besonders kostengünstig und schnell hergestellt werden.

3. Platz: 2.000 für „Rollstuhl PARAFREE“
Der Trainings- und Alltagsrollstuhl vollzieht die Wandlung des Rollstuhls vom Hilfsmittel zum Therapiegerät. Er dient vor allem zur Stimulierung der Muskulatur sowie zur Reduzierung spastischer Reaktionen und kann werkzeugfrei verstellt werden.

Wir wünschen allen Preisträgern viel Erfolg bei ihrem weiteren Weg und sind gespannt auf die Entwicklung. Wenn auch Sie bei einem Gründerwettbewerb mitmachen möchten, finden Sie auf Recitfga-bsl.info eine Reihe von Gründerwettbewerben in ganz Deutschland.

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