Spezial: Finalisten des Hessischen Gründerpreises gekürt Teil I



Dem Hessischen Gründerpreis geht ein Gründerwettbewerb voraus, der Jungunternehmer aus Hessen für ihre persönliche Leistung auszeichnet. Dabei liegt das Augenmerk auf bereits gegründeten Unternehmen. Somit ist der Hessische Gründerpreis kein Businessplanwettbewerb unter vielen, sondern lädt etablierte Unternehmer zur Bewerbung ein und bittet ebenso Gründungsförderer um ihre Vorschläge.

Am 15. Oktober stellten sich 36 Halbfinalisten mit einer 5-minütigen Präsentation der Jury vor, wovon sich neun Start-ups für das Finale qualifizieren konnten. Allerdings bleibt zu erwähnen, dass die 36 Halbfinalisten zusammen 222 Vollzeitarbeitsplätze geschaffen haben und insgesamt fast 358 Menschen in Voll- oder Teilzeit, als Azubis oder Aushilfen beschäftigen. Hinzu kommen 101 Freiberufler. Die neun Finalisten aus Dreieich, Hainburg, Hatzfeld, Bad Arolsen, Battenberg, Offenbach, Wiesbaden, Söhrewald und Dautphetal stehen für 150 geschaffene Arbeitsplätze.

Der Hessische Gründerpreis zeichnet herausragende Gründungen aus, um weitere mutige Gründer zu finden, die sich ein erfolgreiches Unternehmertum zum Ziel machen. Bei der Bewertung der Preisträger in den drei Kategorien „Mutige Gründung“, „Geschaffene Arbeitsplätze“, und „Innovative Geschäftsidee“ geht es nicht nur um den Umsatz oder den Gewinn des Unternehmens, sondern insbesondere um den Charakter, die Leistung und den Erfolg des Unternehmers. Die drei Kategorien beim Hessischen Gründerpreis gliedern sich wie folgt:

  • In der Kategorie „Mutige Gründung“ gewinnt, wer mit der eigenen Geschäftsidee aus einer besonders schwierigen Situation gestartet ist. Gemeint sind hier insbesondere Gründungen aus der Arbeitslosigkeit.
  • In der Kategorie „Geschaffene Arbeitsplätze“ gewinnt, wer mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze punktet.
  • In der Kategorie „Innovative Geschäftsidee“ werden besonders innovative Produkte bzw. neuartige Dienstleistungen ausgezeichnet, die sich erfolgreich am Markt etablierten.

Die neun Finalisten beim Hessischen Gründerpreis sind:

Kategorie „Mutige Gründung“


  • Monika Huft, Gründerin von aus Hatzfeld
  • Andreas Röll und Mike Weichardt, Gründer von aus Offenbach
  • 
Selma Yasdut, Gründerin von SEY-Fashion aus Hainburg

Im Fokus: SEY-Fashion

SEY-Fashion von Selma Yasdut – Finalistin beim Hessischen Gründerpreis in der Kategorie Mutige Gründung

Die gelernte Bekleidungsingenieurin Selma Yasdut produziert unter der Marke SEY® Bio-Jeans aus zertifizierter Bio-Baumwolle. Gegründet hat Sie Ihr Modeunternehmen im Jahr 2008. Der Fokus liegt auf Premium-Jeanskollektionen für Damen mit einem besonderen luxuriösen Design. Sie achtet bei der Herstellung jedoch nicht nur auf das Aussehen und die gute Passform, sondern auch auf die Qualität der Materialien und die fairen Arbeitsbedingungen der Produktion. Dies macht die Gründerin zu einer Designerin mit reinem Gewissen. Vorteil des biologischen Anbaus der Baumwolle ist, dass Chemikalien nicht die Gesundheit der Feldarbeiter beeinträchtigen. Zudem gelangt kein genverändertes Saatgut in die Umwelt und der Boden wird nicht durch giftige Pestizide geschädigt. Und auch die Trägerin der Jeans profitiert von der organischen Baumwolle, da ihre Haut nicht diesen Schadstoffen ausgesetzt ist. Verkauft werden die Jeans im Onlineshop sowie in zahlreichen Geschäften in Deutschland, Österreich, Belgien und Italien:.

Kategorie „Geschaffene Arbeitsplätze“


  • Thomas Franke und Bernd Franke, Gründer des aus Bad Arolsen
  • 
Claudia Bauer, Gründerin vom Haus am Wald aus Battenberg-Laisa
  • Andreas Maile und Marc Tecklenburg, Gründer von aus Offenbach am Main

Kategorie „Innovative Geschäftsidee“

  • Daniel Golla, aus Söhrewald
  • Thomas Pelczer, Gründer von aus Dautphethal
  • Dr. Jörg Rathenow, Gründer der aus Wiesbaden

Im Fokus: Sinnotec

SINNOTEC – Finalist beim Hessischen Gründerpreis in der Kategorie Innovative Geschäftsidee

Für zeitgemäßes Bauen: unter dem Motto „Hightech Materials – Future Materials“ realisiert die Sinnotec Innovation Consulting – unter Gründer Dr. Jörg Rathenow – Innovationen am Bau. Dabei wird Umweltverträglichkeit mit einzigartigen Produkteigenschaften kombiniert. Zum Angebotsspektrum der Sinnotec zählen Produkte in den Bereichen Betonveredelung durch ein neuartiges Oberflächenschutzsystem, Abdichtung von Oberflächen durch innovative Bauchemie, Korrosionsschutz sowie Hightech Werkstoffe, die zur Veredeltung von Bauteilen eingesetzt werden. Damit können wir die Leistungen von Sinnotec u.a. in Schwimmbädern, Kellern, Kläranlagen, bei Pipelines, im Anlagenbau oder auf dem Designbeton von Einkaufzentren im Einsatz erleben. Sinnotec setzt auf wirtschaftliche und nachhaltige Produkte auf der Basis preiswerter Recyclingwertstoffe. Die CO2-neutralen Produkte sind laut Sinnotec besser in Anwendung und Funktion und leisten ihren einen Beitrag für Gesundheit und Klimaschutz.

Das Finale beim Hessischen Gründerpreis

Das Finale findet am 12. November statt. Dabei müssen sich die im Halbfinale ausgewählten Gründer einem Fachpublikum aus der Gründungsförderung präsentieren, das über die drei Preisträger abstimmt. Verliehen wird der Hessische Gründerpreis im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung.

Im 2. Teil unseres Spezials stellen wir Ihnen die Unternehmen und Geschäftsideen der Finalisten genauer vor.
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